Hitman: Absolution im Test für PC, PS3 und Xbox 360 - Agent 47 kehrt zurück und feiert mit Hitman: Absolution ein grandioses Comeback! In unserem Test erfahrt ihr, dass IO Interactive mit Hitman: Absolution nicht nur ein eigenwilliges, sondern auch einzigartiges Action-Spektakel gelungen ist. Sowohl die Spielelemente als auch die Technik konnten in unserem Test vollends überzeugen.
Hitman: Absolution im Test - Das hat uns nicht gefallen
Leidlich spannende Story mit einem einfallslosen Finale
Die Handlung beginnt mit einem Paukenschlag: Im Tutorial-Level erlebt ihr, wie der Hitman tatsächlich seine ehemalige Vertraute Diana Burnwood ermordet. Doch hat Diana den glatzköpfigen Auftragsmörder wirklich verraten oder wurde der Hitman etwa von seinen Auftraggebern getäuscht? Diesen Fragen geht ihr im Verlauf der insgesamt 20 Story-Levels nach. Allerdings ist die Handlung einer der wenigen Schwachpunkte des Spiels: Sie startet packend, dümpelt dann aber recht öde vor sich hin, um in einem vorhersehbaren, wenig eleganten Finale zu münden.
Doofes Checkpoint-System
Das wird vor allem PC-Spieler gehörig nerven: Freies Speichern gibt es hier nicht! Stattdessen müsst ihr leuchtende Checkpoint-Säulen in den Levels suchen, um an ihnen euren Fortschritt während einer Mission manuell zu sichern. Dummerweise sind die Dinger recht wahllos verteilt – wir haben teilweise verzweifelt nach ihnen gesucht! Zum Glück sichert das Spiel an wichtigen Stellen auch automatisch. Dennoch: Dieses System ist nicht wirklich durchdacht.
