Hitman 2: Silent Assassin

Test

Gelungene Schattenwürfe sorgen für ein realistischeres Gameplay. Gelungene Schattenwürfe sorgen für ein realistischeres Gameplay. Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln. Und ob ich schon wanderte im finsteren Tal, führst du mich ins Licht zurück. Gib meinem Herzen Frieden ..." diese Worte aus dem Munde eines Auftragskillers würde man kaum für möglich halten. Aber Tobias Rieper alias Hitman - Codename 47 - ist geläutert. Die Zeiten, in denen er dafür bezahlt wurde, diverse Schergen ins Jenseits zu befördern und so lautlos zu gehen, wie er gekommen war, gehören für immer der Vergangenheit an - zumindest denkt er das. Für seinen Altersruhestand bestens gerüstet, zieht er sich in ein sizilianisches Kloster zurück. Eine kleine Gartenlaube dient ihm an diesem besinnlichen Ort als geheimes Versteck. Als Pater Vittorio jedoch eines Tages von der russischen Mafia entführt wird, ist es mit der Ruhe vorbei! Um Informationen über die möglichen Täter zu erhalten, setzt Hitman sich mit seiner alten Agentur in Verbindung. Diana, eine Angestellte der Agentur, ist zwar bereit, ihn mit nützlichen Hinweisen zu versorgen, aber nur unter einer Bedingung: 47 soll wieder für die Agentur tätig werden. Einem ihrer Klienten sind nämlich etliche russische Offiziere ein Dorn im Auge. Da Pater Vittorio für 47 mittlerweile ein guter Freund geworden war, willigt er schließlich ein. Bekanntlich ist ja nur der Tod umsonst und der kostet das Leben! Die schändliche Welt der Korruption, der Machtgier und des Verrats hat ihn also wieder! In der Rolle des gewissenlosen Auftragskillers werdet ihr von Diana über Funk mit den wichtigsten Informationen versorgt. Sie stellt euch Fotos, Lagepläne oder auch Überwachungsvideos zur Verfügung, die ihr zu Beginn jeder Mission von eurem Laptop in der klösterlichen Gartenlaube abrufen könnt. Schließlich müsst ihr genauestens über die jeweiligen Zielpersonen informiert sein und wissen, wie ihr sie am schnellsten und sichersten ausschalten könnt.

Nervenkitzelgarantie
20 nervenaufreibende Missionen erwarten euch in diesem spannenden 3D-Stealth-Action-Adventure. Wie ihr bei euren Exekutionsaufträgen vorgeht, bleibt dabei absolut euch selbst überlassen. Wer sich allerdings wie ein Wilder ans Missionsziel ballern will, wird sehr schnell ausgebremst. Die Hauptaufgabe besteht nämlich darin, unbemerkt in die Nähe eurer Zielperson zu gelangen. Eine Verkleidung ist hierbei die beste Tarnung. Jedes betäubte bzw. getötete Opfer kann nämlich seiner Klamotten beraubt werden. Mit aufgestecktem Schalldämpfer lässt sich das am leichtesten bewerkstelligen. Ihr könnt allerdings auch die etwas elegantere, dafür aber um einiges schwierigere Variante wählen: Als 47 habt ihr nämlich sogar eine Klaviersaite zum Strangulieren im Gepäck! Erlaubt ist eigentlich fast alles, was ans Ziel führt - eine vorsichtige, taktische Vorgehensweise ist dabei aber immer das A und O. Denn selbst im leichtesten Schwierigkeitsgrad kann die KI nicht gerade als dümmlich bezeichnet werden. Wenn ihr ein zu hohes Risiko eingeht, hetzen euch aufmerksame Wachen blitzschnell ganze Horden bewaffneter Kerle auf den Hals. Um das zu vermeiden, könnt ihr jede ausgeschaltete Person an ein uneinsehbares Örtchen schleifen.

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