Doppelte Funktion: beim Einkaufen können Sie gleich mit den Dorfmädels flirten.
Zwar werden hier keine bösen Monster-Schädlinge mit Schwertern und Feuerzaubern geplättet, doch wer auf dem Feld lange genug die Sichel schwingt, kann diese bald beim Schmied mit (im Bergwerk in Handarbeit geschürften) verschiedenen Erzen aufrüsten und die ergiebigere Level-4-Mähtechnik einsetzen. Oder die allmorgendliche Gießerei (außer wenn es regnet!) schneller hinter sich bringen. Oder mit der Mythril-Axt selbst die massiven Baumstümpfe auf dem Feld zu Kleinholz hacken - und Letzteres nutzen, um eine Küche an sein Haus anzubauen! Mit den Leckereien können dann anschließend die Dorfbewohner beschenkt werden - vielleicht findet sich nach genügend Geschenken ja sogar eine Heiratswillige unter den Dorfdamen? Harvest Moon ist obskur, macht süchtig und krankt lediglich am umständlichen Interface - spätestens beim vierten Mal nervt der immer gleiche, nicht überspringbare Text vom Supermarkt-Verkäufer ...
