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  • Gwent: Neue Hands-on-Vorschau aus dem Stresstest plus Video
    Quelle: CD Projekt

    Gwent in der Vorschau: So schlägt sich das Witcher-Kartenspiel im Server-Stresstest - mit Gameplay-Video!

    Tod den Servern! Vor dem nahenden Beta-Test durften einige Spieler bereits das neue Sammelkartenspiel von CD Projekt ausprobieren, um die Server einem Belastungstest zu unterziehen. Auch wir haben fleißig mitgemischt und neue Spieleindrücke sowie ein ausführliches Gameplay-Video mitgebracht.

    Zu Beginn einer Partie dürfen wir bis zu drei der zufällig gezogenen Karten durch andere Karten aus unserem Stapel austauschen. Zu Beginn einer Partie dürfen wir bis zu drei der zufällig gezogenen Karten durch andere Karten aus unserem Stapel austauschen. Quelle: PC Games Knapp vier Wochen dauert es noch, dann startet Gwent in die geschlossene Beta-Phase! Einen ersten Vorgeschmack gab es aber schon jetzt: An zwei Tagen rief CD Projekt die Spieler zu einem technischen Stresstest auf, der u.a. die Belastungsgrenze der Server ausloten sollte. Diese Gelegenheit ließen wir uns natürlich nicht entgehen! So haben wir schon einige Partien geschlagen, neue Eindrücke gewonnen und ein komplettes Match im Video aufgezeichnet.

    Gwent angespielt: Der Umfang der Stresstest-Version

          

    Während des Stresstests war der Funktionsumfang des Spiels noch deutlich begrenzt, die meisten Schaltflächen im Hauptmenü waren ausgegraut. Von der geplanten Singleplayerkampagne war noch nichts zu sehen, auch der Shop blieb deaktiviert und der Deck Builder, in dem wir unsere Kartensets zusammenstellen, konnte auch noch nicht genutzt werden. Es gab lediglich die Möglichkeit, schnelle Multiplayermatches gegen andere Spieler auszutragen. Dabei kamen noch vorgefertigte Decks zum Einsatz - im fertigen Spiel wird man seine Decks natürlich selbst festlegen können.

    Zur Wahl standen vier Fraktionen: Die nördlichen Königreiche, Scoia'Tael, Skellige und die Nördlichen Königreiche. Nilfgaard, die fünfte Fraktion, war zwar noch nicht enthalten, im fertigen Spiel soll sie aber verfügbar sein.
    Der Mahakam Defender der Skellige-Fraktion bleibt nach dem Beenden einer Runde auf dem Schlachtfeld. Also früh ausspielen! Der Mahakam Defender der Skellige-Fraktion bleibt nach dem Beenden einer Runde auf dem Schlachtfeld. Also früh ausspielen! Quelle: PC Games

    Gwent angespielt: Kleine und große Änderungen

          

    MINI-FAQ

    Wann und wo startet die geschlossene Beta zu Gwent? 
    Am 25. Oktober 2016 geht's los auf Xbox One und PC. Später soll die Beta auch für PS4 verfügbar sein.

    Ist das eine offene Beta für alle? 
    Nein. Die Beta am 25. Oktober 2016 ist eine geschlossene Beta, für die man sich anmelden muss. Wir rechnen aber damit, dass spätestens kurz vor Release des fertigen Spiels auch noch eine offene Beta verfügbar sein wird.

    Wo kann ich mich für die Beta anmelden? 
    Hier: https://www.playgwent.com/de/signup

    Wann erscheint das fertige Spiel?
    Ein finaler Releasetermin steht noch nicht fest. CD Projekt möchte zunächst sicherstellen, dass auch die Qualität stimmt.

    Ist Gwent kostenlos? 
    Ja, es bietet aber optionale Ingame-Käufe an. Wie fair das Free2Play-Modell ausfallen wird, muss sich noch zeigen. 
    Natürlich bleibt Gwent im Kern genau das Spiel, das wir schon aus The Witcher 3: Wild Hunt kennen. Runde um Runde spielen wir also Nahkampf-, Fernkampf- und Artillerie-Karten aus, versuchen so einen höheren Angriffswert als unser Kontrahent zu erreichen. Ziel ist es, zwei Runden zu gewinnen. Dieses simple Konzept bleibt auch im Standalone-Gwent unangetastet, allerdings hat CD Projekt einige Anpassungen vorgenommen, um aus dem Minispiel ein vollwertiges Sammelkartenspiel zu machen, das auch auf längere Sicht motivieren soll.

    So sind alle Karten nun in die Kategorien Bronze, Silber und Gold unterteilt. Letzere umfassen besonders kräftige Heldeneinheiten, die obendrein nicht von schwächenden Wettereffekten betroffen sind. Die Bronze-Kategorie enthält dagegen meist weniger kampfstarkes Fußvolk, das aber richtig eingesetzt eine ganze Partie entscheiden kann. Nebenbei haben Karten auch noch unterschiedliche Seltenheitsgrade (selten, episch, legendär, usw...), die allerdings keine spielerischen Effekte mit sich bringen. Sie dienen nur dazu, Seltenheit und Wert einer Karte zu vermitteln.

    Auch spielmechanisch wurde an Details geschraubt: So werden nun nach der ersten Runde zwei Karten vom Nachschubstapel gezogen, nach der zweiten Runde gibt's außerdem eine weitere Karte. Man ist also nicht allein auf die Karten angewiesen, die man zu Beginn zieht. Dazu gibt es wie gewohnt spezielle Karten, die es erlauben, bereits gespielte oder zerstörte Karten vom Friedhofstapel zu ziehen. Besonders diese Fähigkeit hat sich im Stresstest als unverzichtbar erwiesen - immerhin ist es in Gwent eine wichtige Taktik, auch mal gezielt eine Runde zu verlieren! Auf diese Weise kann man in der nächsten Runde umso härter zuschlagen und den Gegner, der bereits einige Karten eingebüßt hat, mit auferstandenen Einheiten überrumpeln.

    Gwent angespielt: Eine komplette Partie im ungekürzten Gameplay-Video

          

    Dieses Video haben wir während der zweiten Stresstest-Phase am 27. September 2016 aufgezeichnet. Wir zeigen hier eine komplette Partie Skellige vs. Nördliche Königreiche ungeschnitten und unkommentiert. Bitte nicht wundern, dass wir in diesen Szenen hin und wieder länger auf einer Karte verweilen - da der Deck Builder in der Stresstest-Version deaktiviert war, mussten wir die Eigenschaften unserer Karten direkt beim Spielen lernen!

    08:50
    Gwent angespielt: Neue Video-Eindrücke aus dem Stresstest im Video

    Gwent angespielt: Frische Karten mit neuen Funktionen

          

    Die Fähigkeiten-Karte "Scorch" brutzelt die stärkste(n) Karte(n) von der Bildfläche. Die Fähigkeiten-Karte "Scorch" brutzelt die stärkste(n) Karte(n) von der Bildfläche. Gold-Karten sind davon nicht betroffen! Quelle: PC Games CD Projekt hat eine Vielzahl neuer Kartentypen eingefügt und alte Karten abgeändert. Die goldene Skellige-Karte "Madman Lugos" erhält beispielsweise einen Stärkepunkt für jede nicht-goldene Karte auf dem Friedhofstapel - die hebt man sich also tunlichst für spätere Runden auf! Die silberne Skellige-Karte "Morkvarg" wird dagegen bei Rundenbeginn automatisch vom Friedhofstapel gespielt, wenn sie zerstört wurde, dabei reduziert sich ihre Angriffsstärke von anfangs 9 Punkten jede Runde um 3 Punkte.

    Caranthir, eine Helden-Karte der Monster-Fraktion, beschwört zwei Bestien der Wilden Jagd und erzeugt den Schnee-Wettereffekt, der Bronze- und Silber-Nahkämpfer drastisch abschwächt. Umso praktischer, dass die Monster-Fraktion nun spezielle Krieger- und Reiter- Karten der Wilden Jagd im Angebot hat - diese ordentlichen Nahkämpfer sind nämlich nicht vom schwächenden Schnee-Effekt betroffen.

    Ganz wichtig: Zerstörte Karten vom Friedhof-Stapel wieder zurück ins Spiel bringen. Ganz wichtig: Zerstörte Karten vom Friedhof-Stapel wieder zurück ins Spiel bringen. Quelle: PC Games Überhaupt scheint es nun deutlich mehr Karten zu geben, die in Wechselwirkung zueinander stehen, etwa indem sie sich gegenseitig stärken oder schwächen. Die Helden-Karte Triss Merigold beispielsweise schwächt eine gegnerische Einheit um 4 Punkte. Und die Karte "Giant Toad" beschwört eine Riesenkröte, die eine andere Karte aus dem eigenen Stapel verspeist und dabei deren Kampfkraft-Wert absorbiert. Das macht sie zwar enorm stark, aber auch besonders anfällig für die "Scorch"-Karte - die eliminiert nämlich die stärkste(n) Karte(n) auf dem Schlachtfeld, sofern diese bronze oder silber sind.

    Als Gegenstück dazu gibt es nun auch die "Epidemic"-Karte, welche die schwächsten nicht-goldenen Einheiten vom Schlachtfeld putzt. Die Nördlichen Königreiche versuchen diesen Angriffen mit der Karte "Promote" zu entgehen, die eine Bronze- oder Silbereinheit und sämtliche ihrer Kopien zu Gold-Karten aufstuft - dadurch verändert sich ihr Angriffswert und sie werden immun gegen viele Schwächungs- und Zerstörungseffekte. Auch die Kavallerieeinheit "Dun Banner Heavy" hat einen ähnlichen Effekt: Sie wechselt nach zwei Spielzügen von Silber- auf Goldstatus.

    Eine Übersicht mit allen Karten aus dem Stresstest zu Gwent findet ihr in der Datenbank von GwentDB. Hier die direkten Links: Skellige, Scoia'Tael, Monster und die Nördlichen Königreiche.

    00:30
    Gwent: The Witcher Card Game - Trailer zur Beta-Anmeldung

    Gwent angespielt: Präsentation und Fazit

          

    Im neuen Gwent gibt es nun wesentlich mehr Karten, die Zusatzeffekte erhalten, wenn sie vom Friedhofstapel gespielt werden. Im neuen Gwent gibt es nun wesentlich mehr Karten, die Zusatzeffekte erhalten, wenn sie vom Friedhofstapel gespielt werden. Quelle: PC Games Der Look des Minispiels aus The Witcher 3 wurde deutlich überarbeitet und verbessert. Zwar hinterlassen weder das sterile Schlachtfeld noch die seltenen Zaubereffekte einen nennenswerten Eindruck, doch dafür sind die Karten ausgesprochen hübsch geraten. Anders als bei der Konkurrenz wie Heartsthone, The Elder Scrolls Legends oder Plants vs. Zombies Heroes bestehen die Karten nämlich nicht einfach nur aus schicken Artworks. Stattdessen wurden einige der Zeichnungen geschickt animiert, wodurch ein interessanter Effekt entsteht - man hat bei manchen Karten glatt das Gefühl, als würde man in eine Szene hineinschauen und dabei ein spannendes Ereignis beobachten, das sich irgendwann in der langen Geschichte von The Witcher zugetragen hat. Nebebenbei sind alle Karten mit passenden Soundeffekten und Kommentaren versehen, inklusive der bekannten englischen Stimmen aus The Witcher 3 - das sorgt zusätzlich für Flair.

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http://www.videogameszone.de/Gwent-The-Witcher-Card-Game-Spiel-57346/News/Preview-Vorschau-Stress-Test-Beta-angespielt-Video-1209082/
28.09.2016
http://www.videogameszone.de/screenshots/medium/2016/09/GWENT_KeyArt_Illustrated_1920x1200_DE-pc-games_b2teaser_169.jpg
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