Guitar Hero Greatest Hits-Review: Die Guitar Hero-Serie wird ausgequetscht wie eine reife Zitrone. Dieses Best-of-Album hätte auch als Download-Pack kommen können.
Bei Guitar Hero: Greatest Hits handelt es sich um eine Auswahl der beliebtesten Songs aus Guitar Hero: I bis III und Guitar Hero: Rocks the 80's. Die komplette Tracklist umfasst 48 Titel, darunter beispielsweise "Smoke on the Water" von Deep Purple, "Laid To Rest" von Lamb of God und "I Wanna Rock" von Twisted Sister. Größte Neuerung: Während es sich damals überwiegend um nachgespielte Cover-Versionen handelte, sind diesmal ausschließlich Originalaufnahmen dabei.
Quelle: videogameszone.de
Guitar Hero Greatest Hits
Helmets "Unsung" und "Cowboys From Hell" von Pantera liegen sogar in einer Live-Version vor. Zudem dürft ihr die Stücke jetzt auch als komplette Band mit Sänger und Schlagzeuger spielen. Für versierte Drummer steht bei vielen Songs der in Guitar Hero: Metallica eingeführte Expert+-Modus zur Verfügung, der die Verwendung eines zweiten Bassdrum-Pedals voraussetzt. Anstatt euch wie in der World Tour-Karriere durch einzelne Gigs zu zocken, schaltet ihr peu à peu neue Song-Pakete frei. Im Quickplay-Modus sind alle Tracks von Anfang an verfügbar.
Quelle: videogameszone.de
Guitar Hero Greatest Hits
Verschlimmbessert
Leider hat Entwickler Beenox die Notenspuren für Gitarre und Bass bei etlichen Songs geändert (meist zum Negativen), was einem als Kenner der Lieder sauer aufstößt. Auch in Sachen Abmischung klingen einige Stücke schlechter als auf CD. Zudem stört uns die Tatsache, dass Greatest Hits keinerlei bisherige Download-Inhalte unterstützt. Songs, die ihr in anderen Guitar Hero-Spielen gekauft und heruntergeladen habt, werden hier nicht erkannt.
