Neuer Party-Modus, 85 vorwiegend rockige Songs viele Mehrspieler-Varianten: Das Gitarrengeschrammel geht weiter! In Guitar Hero 5 dabei: Johnny Cash, Shirley Manson, Kurt Kobain und Carlos Santana.
Meistert ihr die Vorgaben, winken nicht nur Gold-, Platin- oder Diamant-Auszeichnungen, sondern auch neue virtuelle Klamotten, Instrumente oder Cheats. Um die teils knackigen Aufgaben zu erfüllen, müsst ihr aber exzellent mit den Instrumenten umgehen können. Gerade die höchste Stufe (Diamant) fordert mächtig. Dafür bieten die Herausforderungen aber eine Menge Abwechslung neben dem hinreichend bekannten Tastengehämmer. Kleine, aber erwähnenswerte Details am Rande: Spielt ihr als Band, so wird überschüssige Starpower auf eure Mitstreiter übertragen, wenn eure Energieleiste bereits voll ist. Darüber hinaus ist es endlich möglich, ausgeschiedene Spieler während des Songs "wiederzubeleben". Allerdings wird es mit jedem Versagen schwieriger, das Publikum doch noch bei Laune zu halten.
Quelle: videogameszone.de
Guitar Hero 5 (11)
Mann gegen Mann
Der Modus "Gegeneinander" ist mit allerlei mehr oder weniger kreativen Spielarten vollgestopft, die das gemeinsame Abrocken auflockern. Von den insgesamt sieben Varianten, die allesamt auch in einer Team-Version (2 gegen 2) zur Verfügung stehen, solltet ihr unbedingt "Momentum" ausprobieren! Hier lassen dynamisch wechselnde Schwierigkeitsgrade verknotete Finger zurück. Verpasst ihr drei Noten in Folge, geht's eine Stufe runter, bei Zwanzig getroffenen Noten wird wieder einen Gang hochgeschaltet. "Pro Duell", "Serien", "Do or Die", "Perfektionist" und "Ausscheidung" komplettieren das Angebot. Beim "RockFest" kommen alle genannten Spielvarianten nacheinander zum Einsatz. Vor jedem Song stimmen alle Musiker ab, welcher Modus als nächstes gespielt wird.
Quelle: videogameszone.de
Guitar Hero 5 (6)
Wie gewohnt gibt es für jedes Instrument ein interaktives Tutorial sowie den "Musikladen", in dem ihr euch gegen bare Münze neue Lieder auf die Festplatte ladet. Der mitgelieferte Song-Editor (GH-Mix 2.0) ist zwar enorm umfangreich und in seiner Bedienung gegenüber dem Vorgänger vereinfacht, erfordert aber dennoch eine lange Einarbeitungszeit. Da gestaltet es sich deutlich einfacher, im "GH-Jam"-Modus ein paar Takte frei Schnauze in die Saiten oder Felle zu hauen.
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