GTA auf DS - Das Test-Logbuch Teil 3
Heißer Tipp: Per Mail erfahrt ihr, wenn ein Dealer besonders preiswerte Ware hat oder Top-Preise zahlt. (GTA: Chinatown Wars, Nintendo DS)
Seit einigen Tagen greife ich immer wieder zum DS (Siehe Tagebucheintrag 2) und spiele mich weiter durch die Story von GTA: Chinatown Wars. Allerdings habe ich weitaus mehr Zeit darauf verwendet, die Spielfigur Huang Lee reich zu machen. Das hilft gewaltig! Waffenkauf, neue Autos, neue Verstecke – mit viel Kohle wird das Spiel einfacher. Um an Geld zu kommen gibt es mehrere Möglichkeiten: Das Erfüllen von Missionen, Taxifahrten, das Bestehen von Renn- oder Kampf-Minispielen sowie der Kauf von Rubbellosen. Doch richtig Kohle macht ihr nur mit dem Handel bewusstseinsverändernder Präparate. Beispielhaft zeigen wir das in unserer kleinen Bildergeschichte in der Galerie!
In der Spielwelt gibt es mehrere feste Gang-Terretorien und in vielen Hinterhöfen oder an einsamen Parkplätzen warten Dealer auf euch, die aus dem Kofferraum oder aus ihrem Rucksack heiße Ware anbieten. Die Jamaikaner haben logischerweise ein anderes Angebot als die chinesischen Triaden und insgesamt gibt es sechs verschiedene Rauschmittel auf dem Markt. Hier kommt ihr ins Spiel. Ihr kauft bei Dealer A billig „Valion“-Tabletten, karrt sie durch die halbe Stadt und verkauft sie mit Gewinn an Dealer B. An keiner Stelle verbreitet ihr tatsächlich Drogen an die Bewohner von Liberty City. So böse ist das Spiel dann doch nicht.
In eurer Tasche habt ihr Platz für 50 „Päckchen“, weshalb ihr möglichst effizient kaufen und verkaufen solltet. Schnäppchen-Einkäufe könnt ihr aber auch in unbegrenzter Menge in eurem Versteck zwischenlagern. Werdet ihr von der Polizei geschnappt, ist die Ware weg, die ihr am Körper tragt.
Sobald ihr einen gewissen Stamm an Dealern kennen gelernt habt, erreichen euch immer wieder E-Mails mit heißen Tipps. Hier werden preiswerte Party-Stimmungsmacher verkauft und dort wird grade fürstlich für Rauchware bezahlt. Praktischerweise sind an jede dieser Mails gleich die GPS-Koordinaten des Kontaktmanns angehängt, so dass ihr euch sofort eine Route dorthin anzeigen lassen könnt. Der Aufwand lohnt. Ich konnte nach zwei Spieltagen alle Verstecke kaufen und mich reichlich mit Waffen eindecken. Ein wenig Aufmerksamkeit und Disziplin gehörte jedoch dazu. Zum Schluss noch eine Warnung: Wie im echten Leben könnt ihr euch an den Deals gehörig die Finger verbrennen. Gerne entpuppt sich euer vermeintlicher Geschäftspartner als Polizist und ihr müsst die Beine in die Hand nehmen. Tja, da ist der ehrliche Geldverdienst doch weitaus sicherer!
Es hat mir bisher viel Kohle eingebracht, allerdings lässt die Fahrphysik zu wünschen übrig
(Ja, ich habs bereits
Grüße,
Sebastian
(das es ein hammer is weiß ich schon) ich will jetzt aba wissen wie gut es wirklich is!!!