Jack Thompson terrorisiert Mutter von Take-2-Boss
Anwalt und "Killerspiele"-Gegner Jack Thompson soll der Mutter von Strauss Zelnick einen Brief geschrieben haben. Inklusive Hitler-Jugend-Vergleich.
Jack Thompson ist schon lange als Erzfeind der GTA-Serie bekannt. Jetzt macht der umtriebige Anwalt nicht mal mehr vor der Privatsphäre seiner "Feinde" halt: Per Brief an die Mutter von Strauss Zelnick, seines Zeichens Vorsitzender des GTA IV-Publishers Take 2, soll er Mama Zelnick erklärt haben, warum sie auf ihren Filius alles andere als stolz sein sollte - dies berichten unsere Kollegen von Cynamite.de.
"Was Sie in dem Spiel Ihres Sohnes sehen werden ist unfassbar interaktive Gewalt gegenüber Polizisten (Sie können diesen in den Kopf schießen und das Blut spritzen sehen), gegenüber Passanten (die Sie mit einem Auto einfach überfahren können) und natürlich gegenüber den vielen Prostituierten, mit denen Sie virtuellen Sex haben können, bevor Sie diese mit einem Messer filetieren oder mit Ihren Stiefeln zerquetschen, um so das gezahlte Geld zurückzuerlangen. Experten meinen, dass die Fülle an realen Polizisten-Morden auf die unternehmerisch denkende Ader Ihres geliebten Sohns zurückzuführen ist. In Alabama sind drei Polizisten wegen Grand Theft Auto ermordet worden! Ich hoffe, Strauss hat Ihnen einen Flachbildschirm geschenkt, auf dem Sie die Hinterbliebenen sehen können!"
Weitere Passagen aus dem vermeintlichen Brief von Nörgel-Anwalt Thompson lest ihr hier.
Die haben angst, sich an der Dummheit Thompson's anzustecken
allerdings ist die "übersetzung" von cynamite richtig grottig.
wer englisch kann, sollte besser nach der originalversion suchen.