Geometry Wars: Galaxies
Vivendi Games besucht die Redaktion. Wir sammelten erste Spieleindrücke!
Tim Ende-Styra nahm sich die Zeit, uns mit "Geometry Wars: Galaxies" im Gepäck zu besuchen.
Besuch ist eine tolle Sache, vor allem wenn er etwas mitbringt. Wir freuten uns also besonders, als gestern Tim Ende-Styra von Vivendi Games vorbeischaute, denn er hatte eine frühe Version von "Geometry Wars: Galaxies" im Gepäck. Wir durften sie ausführlich anspielen und präsentieren euch hier die ersten Spieleindrücke.
XBOX 360-KLASSIKER IM Wii-GEWAND
Kenner des Xbox-Live-Arcade-Originals werden wissen, worum es im Spiel geht: Ihr ballert mit einem kleinen Raumschiff riesige Mengen an Gegnern ab, die sich euch von allen Seiten nähern. Gut, dass die Feuerrichtung unabhängig von der Bewegung des Schiffs ist. Bei der Xbox 360 steuerte man das Schiff mit dem einen Analogstick und die Kanone mit dem anderen. Die Wii-Controller haben aber nur einen Stick. Ihr zielt also mittels Pointer-Funktion. Ein Laser zeigt an, in welche Richtung ihr schießt.
EIN FEUERWERK AN EFFEKTEN
Grafisch ist der Titel anfangs extrem schlicht und gibt sich im Retro-Look. Die Explosionen und Waffeneffekte suchen aber Ihresgleichen und spätestens nach zwei Spielminuten wird es schwer, im Effektfeuerwerk das eigene Schiff zu erkennen. Genau daher bezieht der Titel seinen Reiz. Trotz der Massen an Gegnern und Effekten ist es immer noch möglich, weiter zu kommen - man braucht nur genug Konzentration. Es fällt nicht schwer, sich da in einen kleinen Rausch zu spielen.
EIN KLEINER HELFER
Im Vergleich zur Xbox 360-Version ist "Geometry Wars: Galaxies" deutlich umfangreicher und kommt mit vielen verschiedenen Levels daher. Die sind zum Teil acht- oder dreieckig, beinhalten verschiedenste Gegner und werden zum Teil von schwarzen Löchern durcheinander gewirbelt. Neu ist außerdem eine Drohne, die eurem Schiff ständig folgt. Je besser ihr abschneidet, desto mehr Einstellungsmöglichkeiten habt ihr für diesen kleinen Helfer. Schlau ist es etwa, sie stets in die entgegengesetzte Richtung eurer Waffe feuern zu lassen. Das hält euch den Rücken frei.
DIE SCHLACHT TOBT AUCH ONLINE
Außerdem gibt es einen kooperativen Zweispielermodus und sogar einen Online-Modus. Beides war jedoch noch nicht anspielbar. Zudem wirkte die Laser-Zielvorrichtung bei unseren Testrunden noch zu unscheinbar. In der Hektik des Gefechts wussten wir nicht immer, wohin genau wir schießen. Dennoch machte das Spiel jetzt schon Spaß und bis zum Release Ende des Jahres wird sicher noch etwas Feinschliff am Titel betrieben. Arcade-Freunde dürfen sich auf ein knallhartes und motivierendes Action-Feuerwerk freuen - im wahrsten Sinne des Wortes!
Aber die Effekte im spiel gefallen mir wirklich sehr gut
haha ich bin plus-abonennt ich hab die neue n-zone. schon die ist ma wieder sau geil geworden