Frontlines: Fuel of War

Test Horst Heindl

Xbox Live

Auf acht Karten dürfen Sie sich austoben. In unserer Testversion steht nur der Spieltyp Fronten zur Verfügung. Aus sechs Klassen wählt der Spieler beispielsweise den einfachen Soldaten, Scharfschützen, Raketenwerfer oder den mit Schrotflinte bestückten Nahkämpfer aus. Reine Unterstützungsklassen wie der Sanitäter fehlen. Bis zu vier Soldaten, die sich fortan auf der Karte sehen, können einen Trupp bilden. Dem Truppführer stehen die Befehle "angreifen", "bewachen" und "neu formieren" zur Verfügung. Kommunikation mit dem Headset ist übrigens nur innerhalb eines Trupps möglich.

Info: Ungekürzt und auf Englisch

Die deutsche Version, das beteuert der Publisher THQ, ist ungekürzt. Viel Blut ist aber ohnehin nicht zu sehen. Zudem dürfen sich Fans englischer Sprachversionen freuen, da auch die englische Sprachausgabe ausgewählt werden kann.

Info: PS3-Version gestoppt

Aus einem Gerücht wurde nach Veröffentlichung eines offiziellen Berichts seitens THQ Gewissheit. Die bereits laufende Entwicklung von Frontlines: Fuel of War wird nicht mehr für Sonys PlayStation 3 fortgesetzt. Somit erscheint das Spiel nur für die Xbox 360 und den PC

Wertung zu Frontlines: Fuel of War (X360)

Wertung:

86 /10
Pro & Contra
Actionreiche KämpfeInnovatives FrontliniensystemInteressante Mehrspieler-Rollen
Einzelspielerkampagne wirkt aufgesetztEingeschränkte Headset-Kommunikation
Fazit

Actionreicher Mehrspieler-Shooter, der sich wohltuend von der Konkurrenz abhebt.

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