Final Fantasy XIII: Übler Verriss in chinesischem Games-Magazin
Final Fantasy XIII (1)
Final Fantasy XIII stellte über Jahre hinweg so etwas wie den Hoffnungsträger in Dingen Japano-Rollenspiel, zunächst nur für Playstation 3-Jünger und später auch für die Besitzer von Microsofts Konkurrenz-Konsole, dar. Kürzlich erfolgte nun der lang erwartete und allerorts herbeigesehnte Marktstart des mutmaßlichen Mega-RPGs, zumindest in Japan. Allerdings waren, wie schon beim direkten Vorgänger durchaus zwiespältige Reaktionen mancher Erstkäufer zu vernehmen: Insbesondere die, allerdings generell Serien- und gar Genre-typische Linearität, wurde verschiedentlich bemängelt.
Ins gleiche Horn stößt nun der ganz und gar nicht begeisterte Tester eines Spiele-Magazins aus Hongkong, China: Final Fantasy XIII sei so linear, wie eine Achterbahnfahrt auf dem Jahrmarkt und nicht mehr als ein "Button Masher"-Puzzlespiel ohne jedes strategische Element. So etwas sei ihm in seinen vielen Jahren als Rollenspiele-Tester noch nie untergekommen.
Einmal in Rage, bezeichnet er Square Enix' neuestes Werk als größten Witz des Jahres 2009 und sogar als größten Schwindel der Spiele-Geschichte.
Lediglich an der Präsentation hatte er wenig auszusetzen. Als Endwertung vergibt der Tester desaströse 4 von insgesamt 10 Punkten.
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