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Fear 3 (PS3)

Release:
24.06.2011
Genre:
Action
Publisher:
Warner Bros. Interactive

Fear 3: Preview von der Gamescom 2010

23.08.2010 16:43 Uhr
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Neu
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Videogameszone hatte die Gelegenheit, sich Fear 3 auf der Gamescom 2010 anzuschauen. Nachdem die Xbox 360 erst ihren Dienst verweigerte, sorgte ein gefundenes Netzwerkkabel für unsere ersten Eindrücke: Brutale Koop-Action satt, allerdings könnte die Grafik noch ein wenig mehr bieten.

Fear 3: Preview von der Gamescom 2010. Fear 3: Preview von der Gamescom 2010. Wir hatten auf der Gamescom 2010 die Gelegenheit Fear 3 zu bestaunen. Im nächsten Jahr soll der Horror-Shooter für Playstation 3 und Xbox 360 erscheinen. In Köln nutzten die Macher von Warner Bros. Interactive und Day 1 Studios die Microsoft-Konsole. Diese streikte zu Beginn - bis ein Verantwortlicher ein Netzwerkkabel aufgetrieben und an die Konsole angestöpselt hatte. Nun konnte die Show beginnen. Die Präsentation des Horror-Shooters um Alma und ihre Söhne Paxton Fettel und Pointman nahm Senior Producer Dan Hay selbst in die Hand – er führte uns durch einen Koop-Level.

Pointman ist dabei der klassische Shooter, Fettel feuert Energieblitze, hat ebenso Waffen im Repertoire, übernimmt die Körper der Feinde, lässt sie explodieren, etc. Außerdem sieht er Wege, die Pointman nicht sieht. Es liegt am Spieler, ob man kooperativ den anderen darauf hinweist oder alleine die Goodies einsammelt. Pointman hat die Spezialfähigkeit, das Bildschirmgeschehen zu verlangsamen. Die von Fettel ist es, alle Feinde in der Nähe explodieren zu lassen. Wenn es also brenzlig wird, benutzen beide ihre Fähigkeiten und der Raum ist erst einmal von Gegnern geräumt. Mit diesem Hintergrundwissen ging es in die Präsentation.

Dan Hay zeigt Fear 3

Fear 3: Preview von der Gamescom 2010. Fear 3: Preview von der Gamescom 2010. Die beiden Hauptcharaktere, die Ihr im Splitscreen-Modus durch den Shooter führen könnt, starten in einem heruntergekommenen Haus und erledigen zu Anfang eine Reihe von Junkies, die Euch entgegenspringen. Nachdem sich Pointman und Fettel mit besagten Skills durch die Gegner-Reihen kämpften, geht es weiter. Im Stile typischer First-Person-Shooter geht es mit der Taschenlampe durch dreckige Umgebungen, vorbei an Müllsäcken und mit kryptischen Versen vollgemalte Wände. Durch Bewegungen im Augenwinkel werden Fear-typisch Spannungs- und Schock-Elemente aufgebaut.

Das Ganze ist übrigens ziemlich brutal. Da fliegen Beine, Arme und Köpfe durch die Gegend. Feinde robben sich außerdem über den Fußboden, wenn die Beine kaputt sind. Neben den Junkies gibt es noch übernatürliche Monster. Diese versetzen die beiden Brüder zurück in ihre Erinnerungen. Dort gibt es dann surreale Level zu sehen. Wir hatten einen verwitterten Spielplatz im Wald. Da gibt es natürlich eine Menge Anspielungen auf die beiden Vorgänger. Der Abschnitt endet mit dem Beginn eines Boss-Kampfes. Dort sieht man einen Gegner – in der Ferne an einem Stromgenerator stehend.

Unser Eindruck

Fear 3: Preview von der Gamescom 2010. Fear 3: Preview von der Gamescom 2010. Der Koop-Modus scheint durch unterschiedliche Spielweisen der Hauptcharaktere vielversprechend. Der Fokus wird auf dem Teamplay beider Spieler liegen. Dynamische Schock-Momente – ähnlich den Vorgängern - sorgen dafür, dass das Spiel nicht so schnell langweilig wird. Zudem fielen teilweise zerstörbare Umgebungen auf. Negativ fielen uns ein paar Bugs auf. Die Figuren zitterten merklich. Die Grafik konnte ebenso noch nicht wirklich überzeugen. Außerdem dürfte die Abwechslung für Spieler von Pointman relativ schnell vorbei sein, da Fettel spielerisch bei Weitem mehr bietet.

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23.08.2010 16:43 Uhr
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