Fable 3-Entwickler Peter Molyneux ist von modernen Videospielen gelangweilt
Aktuelle Videospiele sind laut Peter Molyneux nicht mehr sonderlich reizvoll, da sie alle ein ähnliches Spielerlebnis bieten, das schnell langweilig wird. Man benötige frische Ideen und innovative Konzepte. (4)
Laut Peter Molyneux sind aktuelle Videospiele schlichtweg als langweilig zu bezeichnen, da sie auch im Laufe der letzten Jahre nur ein einheitliches und eintöniges Erlebnis zu generieren vermochten. Vor allem fehle es dabei an Innovationen und neuen Ideen: "Ich würde das zwar gerne auf einem etwas diplomatischeren Weg ausdrücken, doch bin ich derzeit davon gelangweilt, dass man immer die selben Dinge in Spielen macht. Obwohl ich das Drama der modernen Spiele wirklich liebe, gibt es da eine gewisse Gleichförmigkeit. Eigentlich sind sie alle gleich – […] man schießt, duckt sich und taucht unter. Irgendwie hat das beinahe den Punkt von Hollywood erreicht, die mit ihren Actionfilmen in einem einheitlichen Trott hängen geblieben sind."
"Ich sage nicht, dass wir bereits soweit sind, aber wir bewegen uns ganz sicher in diese Richtung. Ich denke gerade die Mischung aus emotionalem Gameplay, der Art und Weise wie man spielt und dem Gefühl von Verbundenheit und Kinect – das fühlt sich für mich weitaus frischer an." Peter Molyneux selbst hat sich vor kurzem noch über die schlechten Reviews von Fable 3 geäußert und sich selbst dafür die Schuld zugesprochen. Mit einer spielbaren Demo von Fable: The Journey während der diesjährigen Gamescom gelobt er aber Besserung. Das vollständige Interview mit Peter Molyneux kann über CVG nachgelesen werden.
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Fable 2 udn 3 waren einfach nicht das gelbe vom ei, die waren so extrem auf einsteiger zugeschnitten dass es echt nichtmehr lustig ist
Also Herr Molyneux, so lange Fable auch nicht wirklich was neues zu bieten hat, sollte man nicht so laut jammern!