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  • FIFA Football 2004

    Im Kampf um den Ball ist (fast) alles erlaubt. Im Kampf um den Ball ist (fast) alles erlaubt. Lange Zeit war die mittlerweile fast ein Jahrzehnt alte FIFA-Reihe auf PC und Konsole das Nonplusultra, nicht zuletzt dank der umfassenden Lizenz, die es ermöglichte, fast alle bekannten Ligen und Turniere nachzuspielen. Aber auch in den Punkten Grafik, Präsentation und Gameplay waren die EA-Spiele der Konkurrenz meilenweit überlegen. Spätestens mit dem Erscheinen des ersten Pro Evo Soccer auf PS2 geriet die Vormachtstellung der Serie jedoch ein wenig ins Wanken. Konamis Fußball-Sim legte die Messlatte, vor allem was Gameplay und KI betrifft, ziemlich hoch. Bei einem Vor-Ort-Besuch durften wir uns anhand einer frühen Version des Spiels davon überzeugen, dass EA alles tut, um das neue FIFA in allen Aspekten wieder konkurrenzfähig zu machen.

    Volle Kontrolle
    Im spielerischen Bereich hat man sich diesmal etwas ganz Besonderes einfallen lassen. "Off The Ball Control" heißt der große Überbegriff für eine ganze Reihe neuer Ideen, die in erster Linie dazu dienen, dem ballführenden Spieler eine weitreichende Kontrolle über den Rest der Mannschaft zu geben. Die "Remote Receiver Control" ermöglicht es dem Angreifer, sich eine von drei Anspielstationen für einen Pass auszusuchen. Dies kann entweder ein weites Anspiel aus der Abwehr heraus sein oder auch ein tödlicher Pass in den Lauf eines Stürmers. Dazu schaltet das Game in eine Perspektive um, die eine bessere Übersicht bietet. Im Gespräch sind momentan verschiedene Möglichkeiten, darunter eine Third-Person-Kamera und eine Weitwinkel-Seitenansicht. Wie bei Pro Evo Soccer gibt es jetzt auch die Möglichkeit, einen zusätzlichen Abwehrspieler per Knopdruck zu einem Zweikampf hinzuzurufen. Bei Standardsituationen darf jetzt in Nahaufnahme (ebenfalls über den rechten Stick) gerangelt werden, was das Zeug hält. Wer es schafft, sich im richtigen Augenblick vom Ab-wehrspieler zu lösen, hat eine gute Einschussmöglichkeit. Leider fehlte in der vorliegenden Version noch das Feintuning, was zur Folge hatte, dass bei einem Zweispieler-Match der Verteidiger stets im Nachteil war.

    Football Fusion
    Ebenfalls neu ist der Managermodus, bei dem man nicht nur alle relevanten Entscheidungen für das Team seiner Wahl trifft, sondern die Mannschaft auch selbst zum Sieg führen muss. Das Besondere dabei ist, dass man selbst zusammengestellte Teams jederzeit per Memory Card in den richtigen (wahrscheinlich parallel erscheinenden) Fußballmanager aus demselben Hause übertragen darf. Natürlich funktioniert dies auch in die andere Richtung. Spannende All-Star-Games und Turniere sind so garantiert. Dies gilt natürlich auch für die Online-Partien, die bei FIFA 2004 erstmals und sogar gegen PC-Spieler möglich sein werden. Über den EA Messenger trifft man sich im Internet, chattet und vereinbart entweder Freundschaftsspiele oder Turniere mit bis zu 64 Teilnehmern - auf Wunsch sogar per USB-Headset. Leider werden in der 2004er Version nur Eins-gegen-Eins-Matches möglich sein.

    Lizenz-Overkill und Bombast-Präsentation
    Wie schon bei den Vorgängern ist der Umfang von FIFA Football 2004 wiederum absolut konkurrenzlos. Über 175 Lizenzen sorgen dafür, dass 24 internationale Ligen und über 500 Teams den Weg ins Spiel finden werden. Neu sind die holländische Ehrendivision und die erste portugiesische Liga. Wie gewohnt wird auch die Präsentation dem alljährlichen Lizenz-Overkill in nichts nachstehen. Stars und Stadien sind äußerst detailgetreu nachgebildet und unterscheiden sich kaum von den realen Vorbildern. Diesmal dürfen Sie Ihre Matches auch auf verschiedenen Trainingsplätzen austragen, die aber logischerweise nicht dieselbe Atmosphäre wie bekannte Arenen aufweisen. Damit sich Fans in den virtuellen Stadien richtig heimisch fühlen, hat EA über 300 verschiedene Fangesänge eingebaut, die das Geschehen auf dem Rasen entsprechend begleiten. Wer die Matches in der deutschen Fassung des Spiels kommentieren wird, stand leider noch nicht fest. Da in der vor Ort spielbaren Version noch nicht alle neuen Animationen integriert waren, lässt sich schwer sagen, ob die Bewegungen der Kicker wirklich so realistisch und flüssig sind, wie von EA im Vorfeld angekündigt. Anhand des "Animal" genannten Animations-Editors konnten wir uns aber einige Bewegungsabfolgen anschauen, die wirklich vielversprechend waren. Wir hoffen, schon bald eine weiter fortgeschrittene Version in die Finger zu bekommen, die wir Ihnen dann natürlich noch ausführlicher vorstellen und bis ins letzte Detail durchleuchten werden.

  • FIFA Football 2004
    FIFA Football 2004
    Publisher
    Electronic Arts
    Release
    21.10.2003

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FIFA Football 2004
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15.08.2003
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