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  • F1 2013 im Hands-On-Test: Das Beste aus 30 Jahren Formel 1 in einem Spiel

    "Das Beste der 80er, 90er und heute!" Was wie ein abgedroschener Werbespruch eines Radiosenders klingt, ist der Grund, warum F1 2013 ein besonderes Rennspiel wird. Wir haben in London eine Probefahrt gewagt. In unserem Hands-On-Test lest ihr, wie sich die neue Formel-1-Simulation spielt.

    F1 2013 in der Vorschau: Als Codemasters uns dieser Tage nach London einlud, um uns das neueste Update der beliebten F1-Reihe vorzustellen, flogen wir mit ganz besonderer Vorfreude über den Kanal. "It's going to be a classic", lautete das Versprechen, das uns ein freudiges Strahlen ins Gesicht zauberte. Eine Andeutung auf klassische Bonus-Fahrzeuge und –Fahrer? Genau das!

    Wie sich schnell herausstellte, erwarten uns im neuen PS-Spektakel neben akribisch aktualisierten Daten der Saison 2013 auch einige der spektakulärsten Formel-1-Boliden der 80er- und 90er-Jahre, inklusive ihrer legendären Piloten. Namen wie Alain Prost, Nigel Mansell oder Jacques Villeneuve lassen Kenner in Nostalgie schwelgen und für F1 2013 weit mehr als auf das übliche Saisonupdate hoffen.

    Feintuning

    Bevor wir selbst Hand an das Spiel legen und in klassischen und aktuellen F1-Geschossen heiße Runden in den Asphalt brennen durften, erklärten uns die Entwickler um Creative Director Stephen Hood, was die grundlegenden Unterschiede zwischen diesem und dem letztjährigen F1-Spiel sind. Dabei wurden sie nicht müde zu betonen, wie sehr das Team den besonderen Geist der Formel 1 liebt und dass Codemasters bei der Entwicklung von Formel 1 2013 bemüht war, Wünsche der Fans umzusetzen und Kritik der Fachpresse ernst zu nehmen. Die verbesserte Gegnerintelligenz soll die Rennen spannender und unberechenbarer machen. Die KI soll besser auf eure Aktionen reagieren und in Duellen beispielsweise auf Attacken eurerseits mit defensiverer Fahrweise antworten.

    Der wiedereingeführte Grand-Prix-Modus ist sicher ein Segen für viele Fans. Der wiedereingeführte Grand-Prix-Modus ist sicher ein Segen für viele Fans. Quelle: Codemasters Dazu möchte Codemasters die Rennwochenenden für Gelegenheitsspieler entspannter gestalten. Ihr könnt jetzt während der Sessions beliebig speichern und müsst nicht mehr das komplette Wochenende durchspielen, bevor ihr euren Fortschritt sichern könnt. Sehr angenehm ist auch, dass ihr nun auch bei kurzen Rennen über zehn Runden Boxenstopps einlegen müsst und somit nicht von Start bis zum Ziel stupide im Kreis fahrt. Somit sind endlich auch die kurzen Rennen von Taktik geprägt. Auch auf die lange Distanz werdet ihr nun deutlich häufiger die Mechaniker aufsuchen müssen, denn ganz wie in der realen Formel 1 sind die berüchtigten Einheitsreifen von Pirelli keine Muster an Haltbarkeit und lösen sich extrem schnell auf. Da müsst ihr pro Rennen schon mal mit vier Stopps in der Pitlane rechnen. Die Klassiker sind von diesem extremen Verschleiß natürlich unberührt. In der guten alten Zeit mischten die Pneu-Bäcker eben noch deutlich zuverlässigere Gummis zusammen.

    Gemeinsam mit den damals noch etwas langsameren Boliden hielten die Reifen in den 80er- und 90er-Jahren ab und an auch lange genug, um es mit lediglich einem Stopp ins Ziel zu schaffen. Neben diesen Eigenheiten haben die Entwickler natürlich auch das eigenwillige Fahrverhalten der alten Maschinen beachtet. Es ist also deutlich schwieriger die klassischen PS-Biester zu zähmen, als in den hochmodernen 2013ern Geschossen seine Runden über die Pisten dieser Welt zu drehen. Apropos schwieriger: Codemasters hat nun noch einen fünften Schwierigkeitsgrad implementiert, um Fahrern aller Fähigkeitsstufen eine angemessene Herausforderung bieten zu können.

    Der Grand-Prix-Modus ist wieder da

    Der wiedereingeführte Grand-Prix-Modus ist sicher ein Segen für viele Fans, die es geliebt haben, ihre eigenen Saison zusammenzustellen. Für Online-Freuden soll das aus GRID 2 bekannte RaceNet sorgen, welches euch mit Herausforderungen eindeckt und mit zahlreichen Community-Features protzt. Ihr werdet sogar per PC, Smartphone oder Tablet auf euer Profil zugreifen und mit der Online-Gemeinde in Kontakt bleiben können. Schade bei all der Modi-Vielfalt ist jedoch, dass es weiterhin keine Splitscreen-Meisterschaft geben wird. Vielleicht in den Next-Gen-Versionen? Diese werden jedoch laut Codemasters erst mit F1 2014 kommen.

    Das Beste kommt zum Schluss!

    Die Formel-1-Klassiker sind die heimlichen Stars von F1 2013. Die Formel-1-Klassiker sind die heimlichen Stars von F1 2013. Quelle: Codemasters Während man bei Physik und Saison-Updates gewohnt akribisch nachlegt, sind die klassischen F1-Wagen aus den 80er- und 90er-Jahren natürlich die heimlichen Stars des Spiels, das übrigens in einer normalen und einer Classic Edition erscheinen wird. Während erstere lediglich die Fahrer, Wagen und Strecken aus den 80ern bietet, besitzt nur die Classic Edition sämtliche Inhalte, inklusive der 90er-Jahre. Wer als Käufer der normalen Version jedoch nachträglich aufstocken will, wird sie per DLC-Erwerb an die Classic Edition angleichen können.

    Verkaufspolitische Wirren beiseite: Die PS-Dinos, die wir in London fahren durften, lassen uns ein positives Resümee ziehen. Unterschiede zwischen beispielsweise einem Williams Renault FW 18 (dem Weltmeisterwagen von Damon Hill 1996) und dem turbogeladenen 1988er Lotus 100T von Nelson Piquet kommen gut heraus. Netterweise könnt ihr die 80er- und 90er-Boliden auch gegeneinander antreten lassen und so quasi Best-of-Rennen veranstalten. Das wird sowohl auf allen aktuellen als auch auf vier klassischen Rennstrecken möglich sein. Aus den 80ern sind Jerez und Brands Hatch vertreten, während die 90er von Imola und Estoril repräsentiert werden. Aufgrund der komplizierten Lizenzbeschaffungen, wird es wohl jedoch keine weiteren klassischen Strecken geben.

    Auch bei den Fahrern und Teams wird man aus diesem Grund nicht aus dem Vollen schöpfen können. Während Legenden wie Nigel Mansell, Mario Andretti, David Coulthard, Jacques Villeneuve und andere vertreten sein werden, wird Ayrton Senna definitiv nicht dabei sein. Michael Schumacher war zwar in London ebenfalls noch nicht zu sehen, wir halten es jedoch für sehr wahrscheinlich, dass er im Spiel auftauchen wird: Sein langjähriger Teamkollege Eddi Irvine geht ebenso an den Start wie zahlreiche klassische Ferrari-Fahrer. Neben den Rennern mit dem Hengst, sowie den klassischen Rennställen Lotus und Williams werden es andere Teams aus genannten Gründen wohl nicht mehr ins Spiel schaffen. Ältere Benetton oder McLaren sind also erst mal nicht dabei.

    02:20
    F1 2013: Eine heiße Runde auf dem Nürburgring im Video
  • F1 2013
    F1 2013
    Publisher
    Codemasters
    Developer
    Codemasters
    Release
    04.10.2013
    Es gibt 5 Kommentare zum Artikel
    Von Underclass-Hero
    Die Logik dahinter versteh ich nicht ganz, aber ok 
    Von meisternintendo
    Klingt echt genial. Ich fürchte, da muss ich zugreifen  . Michael Schumacher muss dabei sein, da gibt es keine…
    Von LouisLoiselle
    Der Grand-Prix-Modus ist wieder daWarum die Deppen den weggelassen haben, versteh ich eh bis heute nicht.Bei den…

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    • Es gibt 5 Kommentare zum Artikel

      • Von Underclass-Hero Erfahrener Benutzer
        Zitat von meisternintendo
        Dass es der beste Fahrer aller Zeiten nicht ins Spiel schaffen wird, sollte allein schon aus Respekt logisch sein.

        Die Logik dahinter versteh ich nicht ganz, aber ok 
      • Von meisternintendo Community Officer
        Klingt echt genial. Ich fürchte, da muss ich zugreifen  . Michael Schumacher muss dabei sein, da gibt es keine Ausreden.
        Dass es der beste Fahrer aller Zeiten nicht ins Spiel schaffen wird, sollte allein schon aus Respekt logisch sein.
      • Von LouisLoiselle Erfahrener Benutzer
        Der Grand-Prix-Modus ist wieder da

        Warum die Deppen den weggelassen haben, versteh ich eh bis heute nicht.
        Bei den Strecken würde ich mir Adelaide zurück wünschen.
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1079051
F1 2013
F1 2013 im Hands-On-Test: Das Beste aus 30 Jahren Formel 1 in einem Spiel
"Das Beste der 80er, 90er und heute!" Was wie ein abgedroschener Werbespruch eines Radiosenders klingt, ist der Grund, warum F1 2013 ein besonderes Rennspiel wird. Wir haben in London eine Probefahrt gewagt. In unserem Hands-On-Test lest ihr, wie sich die neue Formel-1-Simulation spielt.
http://www.videogameszone.de/F1-2013-Spiel-22958/News/F1-2013-im-Hands-On-Test-1079051/
17.07.2013
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