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    • Es gibt 16 Kommentare zum Artikel

      • Von abcdcba Erfahrener Benutzer
        Zu schade für ihn, "Dead to Rights" wird sich auch wohl kaum einer zum Vollpreis kaufen.
        Man sollte es verbieten gebrauchte Artikel verkaufen zu können und den Leuten anbieten ihre Fehlkäufe oder Staubfänger gratis entsorgen zu lassen. 
        Noch sinnvoller ist es natürlich, mit übertriebener Gewalt als Markenzeichen seines Entwicklerstudios zu werben, um die Spiele attraktiver zu machen.
      • Von gamechris Erfahrener Benutzer
        Wird dann auch der Gebrauchtwagenmarkt verboten und Flohmärkte?
        Gebrauchtes weiterzuverkaufen ist das normalste von der Welt...
      • Von driveby Erfahrener Benutzer
        So ein totaler Schmarrn. Glaubt der Heini etwa allen ernstes, dass wenn ich mir ein Spiel gebrauchter kaufe ich es jemals neu kaufen wollte?

        Das vierfache des Gewinns, so ein Blödsinn. Ich wette in Zukunft wird es dann auch Bücher geben, die nur mit Fingerabdruckscanner zu öffnen sind, damit man es nicht…
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Electronic Arts
Dead to Rights-Erfinder: Problem der Gebraucht-Spiele größer als Raubkopien
Gebrauchte Spiele würden Publisher zu digitalen Beschränkungen verleiten, so Blitz Games-Chef Andrew Oliver. Das Gerauchtspiele-Problem sei sogar größer als das Piraterie-Problem.
http://www.videogameszone.de/Electronic-Arts-Firma-15412/News/Dead-to-Rights-Erfinder-Problem-der-Gebraucht-Spiele-groesser-als-Raubkopien-747677/
12.05.2010
http://www.videogameszone.de/screenshots/medium/2010/05/andrew_olvier.jpg
ea electronic arts,fifa,kopierschutz,dead to rights retribution
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