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  • Driver: San Francisco - E3-Interview mit Martin Edmondson

    Driver San Francisco - Creative Director Martin Edmondson im Interview - Auf der E3 2010 hatten wir das Vergügen, mit Martin Edmondson von Ubisoft Reflections zu sprechen.

    Ab November gibt es ein neues Driver für PS3 und Xbox 360. Auf der E3 2010 durften wir mit dem Creative Director des neuen Driver: San Francisco Martin Edmondson sprechen. Die Entwickler gehen mit Driver: San Francisco „back to the roots“ und konzentrieren sich auf das, was sie am besten können: mitreißende Verfolgungsjagden und Fahraufträge inmitten einer der schönsten Städte Amerikas – mit filmreifer Inszenierung, einzigartiger Fahrphysik und einem Mann am Steuer, der in Sachen Coolness locker mit Steve McQueen und Burt Reynolds mithalten kann: Tanner ist zurück!

    Martin Edmondson im E3 2010-Interview

    Martin Edmondson im E3 2010-Interview Martin Edmondson im E3 2010-Interview Quelle: VGZ videogameszone: Haben Sie bei der Entwicklung auf bestehende Technologien gesetzt?

    Edmondson: „Nein, das Spiel wurde von Grund auf neu programmiert. Das ist einer der Gründe, warum die Entwicklung so lange gedauert hat. Wir haben uns von Anfang an dagegen entschieden, auf Havok-Physik oder andere verfügbare Tools zurückzugreifen. Der von uns angestrebte Detailgrad, speziell in Bezug auf das Verkehrsaufkommen und das Schadensmodell, wäre bei einer angepeilten Bildwiederholrate von 60 Frames mit der Software von Drittherstellern einfach nicht zu realisieren gewesen.“

    videogameszone: Welchen Sinn haben die sogenannten „Bubbles of Life“, wenn man per Shift in ein anderes Auto einsteigt?

    Edmondson: „Der Sinn dahinter ist, dass man sich eben nicht einfach nur ein weiteres Stück Metall unter den Nagel reißt und davonrast, sondern auch für einen Moment in die Haut des Taxifahrers oder Polizeibeamten schlüpft, der da am Steuer sitzt. Ist ein Beifahrer an Bord, erleben Sie sogar die Unterhaltungen zwischen ihm und dem Fahrer und erhalten somit einen kleinen Einblick in das Leben dieser Personen.“

    videogameszone: Sind diese Minigeschichten alle mit der Hauptstory und den Missionen verbunden?

    Edmondson: „Nein, keinesfalls. Nur manche Fahrzeuge beziehungsweise deren Fahrer sind mit einer Mission verknüpft und durch ein Symbol entsprechend gekennzeichnet. Beispielsweise können Sie dann direkt an einer Polizeiverfolgungsjagd oder einem illegalen Wettrennen teilnehmen und erfahren anhand der Kommunikation im Fahrzeug, worum es gerade geht. Wenn auf dem Beifahrersitz allerdings eine alte Lady sitzt, die mit ihrem Mann gerade zum nächsten Einkaufszentrum tuckert, dann hat das keinen Bezug zu Tanners Story. Die Gute wundert sich dann eventuell nur, warum ihr Ehegatte plötzlich fährt wie ein Irrer.“

    videogameszone: Welchen Stellenwert hat das Shift-System in der Kampagne? Ist man gezwungen, es zu benutzen, oder kann man darauf verzichten?

    Edmondson: „Das hängt von der Mission ab. Am Anfang bringen wir dem Spieler bei, wie Shift funktioniert und wie man es einsetzt. Im weiteren Verlauf wird man dann immer öfter darauf zurückgreifen müssen.“

    videogameszone: Mit Driver: San Francisco soll die Serie zu ihren Wurzeln zurückkehren. Wird es ein Wiedersehen mit der berühmt-berüchtigten Tiefgaragenmission aus dem ersten Driver geben? Es kursiert ja der Mythos, dass viele Spieler nicht über diese wirklich schwere Eröffnungsmission hinausgekommen sind und den Rest des Spiels nie gesehen haben.

    Edmondson: „Ich verspreche: Niemand wird in irgendeiner Garage festhängen! Ich schaffte diese Mission damals in 23 Sekunden, also dachten wir, dass 60 Sekunden ausreichen müssten, damit da jeder durchkommt. Aber da lagen wir wohl falsch.“

    videogameszone: Was war die größte Herausforderung bei der Entwicklung?

    Edmondson: „Das Schwierigste für uns war, derart viele Autos und Passanten in einer dermaßen großen Umgebung zu realisieren – und das bei den bereits angesprochenen 60 Bildern pro Sekunde. Um das hinzubekommen, haben wir Teile des Codes wieder und wieder umgeschrieben und optimiert. Durch das Shift-System muss ja zu jeder Zeit die komplette Stadt mit allen Fahrzeugen und Fußgängern virtuell vorhanden sein. Es gibt keine Ladepausen.“

  • Driver: San Francisco
    Driver: San Francisco
    Publisher
    Ubisoft
    Developer
    Ubisoft Reflections
    Release
    01.09.2011
    Leserwertung
     
    Meine Wertung

    Aktuelles zu Driver: San Francisco

    Es gibt 2 Kommentare zum Artikel
    Von clockworkwarrior
    he he ich freue mich auf driver. also 23 s ist schon hard. ich hab auch so 40- 45 gebraucht. auf ps 1 war diese…
    Von Underclass-Hero
    23 Sekunden in der Tiefgaragen-Mission? OoIch hab damals mit biegen und brechen 45 Sekunden geschafft 

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    • Es gibt 2 Kommentare zum Artikel

      • Von clockworkwarrior Erfahrener Benutzer
        he he ich freue mich auf driver. also 23 s ist schon hard. ich hab auch so 40- 45 gebraucht. auf ps 1 war diese mission schwieriger wie auf den pc. da gab es nämlich so ein bestimmten musster denn man follgen müsste und dann ging diese mission ganz gut.
      • Von Underclass-Hero Erfahrener Benutzer
        23 Sekunden in der Tiefgaragen-Mission? Oo
        Ich hab damals mit biegen und brechen 45 Sekunden geschafft 
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Driver: San Francisco
Driver: San Francisco - E3-Interview mit Martin Edmondson
Driver San Francisco - Creative Director Martin Edmondson im Interview - Auf der E3 2010 hatten wir das Vergügen, mit Martin Edmondson von Ubisoft Reflections zu sprechen.
http://www.videogameszone.de/Driver-San-Francisco-Spiel-22182/News/Driver-San-Francisco-E3-Interview-mit-Martin-Edmondson-763723/
10.07.2010
http://www.videogameszone.de/screenshots/medium/2010/06/driver2.jpg
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