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  • Donkey Kong Jungle Beat

    Die Steuerung unter Wasser erfordert viel Feingefühl. Die Steuerung unter Wasser erfordert viel Feingefühl. Wir wollen einzigartige Spielerlebnisse schaffen" - dies ist die Philosophie von Nintendo. Innovationen und herausragende Spielerfahrungen sollen neue Käuferschichten ansprechen und die Spiele gelungen von der Konkurrenz abheben. Wer einem Spieler bei Donkey Kong Jungle Beat zusieht, schüttelt zuerst ungläubig den Kopf und versteht dann, was Nintendo meint. Knapp sechs Wochen nach dem Japan-Start kommen auch europäische Trommelspieler in den Genuss eines der abgefahrensten Jump & Runs aller Zeiten. Ein traditionelles 2D-Abenteuer, das man mit Bongos spielen soll? Was sich anhört wie ein im Vollrausch entstandenes Spielkonzept, sorgt schon nach wenigen Minuten für ein nicht enden wollendes Grinsen. Schnappt euch euren Bongo-Controller und los geht's. Wer keinen hat, darf natürlich auch den Standard-Controller nehmen, was aber lange nicht so viel Spaß verspricht wie das laute Getrommel.

    Links, Rechts und Klatschen!
    Die Steuerung ist dabei so einfach wie genial. Mit einem Schlag auf die linke Trommel läuft Donkey Kong nach links, mit einem Schlag auf die rechte Trommel nach rechts, beide gleichzeitig lassen ihn springen und ein geschickter Klatscher attackiert einen der zahlreichen Feinde. Für Combos wie die Stampfattacke springt ihr erst in die Luft und schlagt dann auf beide Trommeln gleichzeitig. Kann nicht funktionieren? Dachten wir zunächst auch, doch nach wenigen Minuten geht euch das innovative Kontrollschema in Fleisch und Blut über und ihr wollt Jump & Runs nie wieder anders spielen. Musikmuffel dürfen übrigens aufatmen. Jungle Beat hat nichts von einem Musikspiel und auch Rhythmuslegastheniker wissen schnell, was zu tun ist. Um den Überblick nicht zu verlieren, seht ihr das Geschehen fast ausschließlich aus der 2D-Perspektive. Dadurch wirkt der Charakter zeitweise sehr klein, aber ihr seht auf den ersten Blick, wo es als Nächstes langgeht.

    Das Gameplay überzeugt
    Neben dem tollen Kontrollschema überzeugt der Trommelspaß vor allem durch das liebevolle und abwechslungsreiche Leveldesign. Ihr hüpft und springt durch wunderschöne Dschungellandschaften, an einsamen Stränden vorbei, durch tief verschneite Ebenen, unheimliche Höhlen und unternehmt sogar feucht-fröhliche Tauchausflüge. Abwechslung wird bei Donkey Kong groß geschrieben, der Wechsel der Landschaften erfolgt fast im Minutentakt. Seid ihr soeben noch durch den Dschungel gesprungen, gleitet ihr in der nächsten Sekunde mit Fallschirmen Bäume herunter oder schnappt euch kleine Paradiesvögel, mit denen ihr luftige Höhen und geheime Abschnitte erreicht. Erfahrene Jump&Run-Spieler werden sich über die vielen neuen Ideen freuen. Oder seid ihr schon mal mit Donkey auf einem Widder durch den Schnee gedüst? Habt ihr durch einen kräftigen Klatscher Glühwürmchen dazu animiert, kleine Plattformen zu bilden? Da schießen Pilze aus dem Boden, damit ihr auf deren Köpfe klettert, ihr schwingt furchtlos an Lianen oder benutzt die Drachenteleporter, welche euch geschwind ans andere Ende des Levels bringen. Wenn ihr einen kleinen Ausflug unter die Wasseroberfläche macht, kann Donkey sogar richtig gut schwimmen. Ihr treibt vorbei an gefährlichen Quallen, fordert Riesenschildkröten zum Wettrennen heraus, legt euch mit stacheligen Kugelfischen an oder reitet auf dem Rücken eines Wales. Die einzelnen Szenarien und ihre Gegner sind perfekt aufeinander abgestimmt. In den Dschungellevels katapultieren euch befreundete Affen in luftige Höhen oder ihr schleudert euch mit Pusteblumen auf höhere Ebenen. Fledermäuse, Hummeln, Schweine und wild gewordene Affen wollen euch ans Leder. Mit einem gezielten Klatschen sind diese jedoch meist erledigt. Hartnäckigere Gegner wie Gürteltiere, Warzenschweine oder Spinnen mit überdimensionierten Nasen müssen durch einen gezielten Angriff betäubt werden, damit ihr ihnen anschließend mit einem wilden Trommelwirbel den Rest geben könnt. Als Belohnung hinterlassen die Gegner Bananen, die nicht nur eure Lebensenergie auffüllen, sondern für die ihr am Ende jedes Levels Medaillen bekommt - Gold, Silber oder Bronze. Maximal gibt es in jedem Level drei davon zu gewinnen, mit denen weitere Levels freigeschaltet werden.
    Habt ihr noch nicht genügend Bananen und der Level ist fast durchgespielt? Keine Panik! Noch mal so richtig Bananen tanken lässt es sich jeweils in dem kleinen Minispiel, bevor aus dem Dunkel der fiese Obermotz auftaucht.

  • Donkey Kong Jungle Beat
    Donkey Kong Jungle Beat
    Publisher
    Nintendo
    Release
    01.02.2005

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Donkey Kong Jungle Beat
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29.03.2005
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