Hier hälts doch kein Schwein aus!
Diesmal kommen auch GBA-Daddler nicht zu kurz! Mit dem Zusammenschustern eines Sims fällt der Startschuss für euer virtuelles Leben und der "Stress" des Sims-Alltags beginnt: Euer Sim hält euch nämlich mit acht Bedürfnissen mächtig auf Trab! Denn Schlafmangel, Hunger oder eine zum Bersten gefüllte Blase mag ein Sim - wie ihr sicher wisst - gar nicht leiden. Das virtuelle Menschlein sehnt sich zudem noch nach einem luxuriösen Leben. Bis dahin ist es aber ein langer Weg, das Spiel umfasst nämlich ganze 20 Locations. Zu Spielbeginn darf es sich euer Sim lediglich in Opa Haferstichs zugiger, ziemlich schäbig möblierter Scheune "gemütlich" machen. Selbstverständlich will er/sie sich schnellstmöglich verbessern, da es in SimValley etliche angenehmere Örtchen gäbe. Ein vernünftiger Job muss also her! Um Brötchen zu verdienen, dürfen elf Karrierewege eingeschlagen werden - ohne Moos wär halt nix los und euer Sim müsste sich weit über 150 Objekte, wie z. B. einen Hightech-Fernseher oder andere coole Einrichtungsgegenstände, aus dem Kopf schlagen.
Minispielchen
Mit Gelegenheitsjobs, beispielsweise Rasenmähen, Fische fangen oder Pizza backen, kann man sich noch etwas zusätzliche Kohle krallen. Je besser der Rubel rollt, desto schneller gelangt euer Sim an sein Ziel: Sein Leben ist nämlich erst dann gemeistert, wenn er sich in seiner sündhaft teuren Villa am Strand zur Ruhe setzen kann. Oder Ihr stöpselt euren GBA an bis zu drei weitere an, um Hab und Gut mit Freunden zu tauschen. Euren selbst kreierten Sim dürft ihr sogar in die GC-Fassung von Die Sims brechen aus einspeisen und umgekehrt. Durch dieses Feature schaltet ihr gleich noch vier weitere Minispiele frei. Aber nicht nur das Gameplay ist sehr abwechslungsreich. Das Spiel sieht durch unzählige Details auch grafisch wirklich toll aus. Mal schwirren Vögel oder Schmetterlinge herum, Obstbäume tragen saftig rote Äpfel oder es hoppeln sogar Häschen über den mit Blumen übersäten Rasen. Realistisch dargestellte Animationen und sehr großzügig verwendete Texturen tun ein Übriges, um eine sehr hübsche Optik auf das GBA-Display zu zaubern.
