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  • Destruction Derby: Arenas

    Nach wie vor können Gegner komplett aus dem Rennen befördert werden. Nach wie vor können Gegner komplett aus dem Rennen befördert werden. Schlappe acht Jahre ist es her, dass begeisterte Erstkäufer der PlayStation Spiele wie Wipeout, Ridge Racer und Destruction Derby mit staunenden Augen verfolgten. Während die beiden erstgenannten Titel bereits zahlreiche Fortsetzungen nach sich zogen und auch auf der PS2 schon gespielt werden können, wurde es um die Zerstörungsorgie nach dem zweiten Teil etwas ruhiger. Die ursprünglichen Entwickler Reflections kümmerten sich fortan um Driver und fanden schließlich in Infogrames einen neuen Publisher. Studio 33 übernahm das Steuer und zeichnet für den direkten Vorgänger Destruction Derby Raw und einige Formel-1-Umsetzungen verantwortlich. Auch der neueste Ableger entstand unter der Federführung dieser Truppe. In London hatten wir kürzlich die erste Gelegenheit, den Titel zu beschnuppern - im Netzwerk.

    ONLINE-POWER Sony meint es ernst mit den Onlineplänen. Zwar fand die Testsession im lokalen Netzwerk statt und die Performance über echte Telefonleitungen kann zu diesem Zeitpunkt noch nicht beurteilt werden, doch Spaß kam schon jetzt eine Menge auf. Ganz im Sinne der Serie gibt es zwei verschiedene Spielvarianten zur Auswahl. Rennen, in denen eine bestimmte Rundenanzahl zu absolvieren ist, und die beliebten Bowls. Auftankbares Nitro verhilft zu Geschwindigkeitsschüben und schicken Effektspielereien, während spektakuläre Sprünge und Crashs für ein dickes Punktekonto sorgen. Die "normalen" Rennen verliefen relativ unspektakulär, was aber sicher auch an der wenig aufregenden Strecke lag, die gezeigt wurde. In der spielbaren Bowl kam dann sofort wieder das Feeling auf, das auch schon die Vorgänger ausgezeichnet hat. Deftige Massencrashs und der Hauch von Chaos bestimmen die Szenerie. Die vorliegende Version war leider noch nicht komplett fertiggestellt, lief aber absolut flüssig und sah mit einem leichten Hauch von Cel-Shading schon sehr gut und erstaunlich bunt aus. Wie bereits in den Vorgängern fällt die Optik mehr durch die Anzahl an herumfliegenden Teilen auf, als durch besonders feine Texturen oder aufwendige Umgebungsgrafik. Besonderes Merkmal der ersten beiden Teile für die PSOne und mittlerweile Markenzeichen für Reflections ist die ausgefeilte Fahrphysik. Destruction Derby: Arenas wirkte hier etwas simpler gestrickt, was aber dem schnellen und hektischen Spielablauf durchaus zugute kommt. Fans der Serie können sich jetzt schon mal auf fetzige Materialschlachten freuen - sowohl offline als auch online dürfte der Titel für jede Menge Spaß sorgen.

  • Destruction Derby: Arenas
    Destruction Derby: Arenas
    Publisher
    Sony Computer Entertainment
    Developer
    Studio 33
    Release
    07.01.2004
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Destruction Derby: Arenas
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30.04.2003
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