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  • Destiny: Verhaltene Wertungen können Bungie womöglich Millionen kosten

    Bungie muss möglicherweise auf Boni in Höhe von 2,5 Millionen US-Dollar verzichten. Grund hierfür ist das eher mäßige Abschneiden von Destiny bei der Fachpresse. Quelle: Bungie

    Durch die etwas verhaltenen Wertungen für Destiny seitens der Fachpresse könnte Bungie womöglich Boni in Millionenhöhe durch die Lappen gegangen sein. Im 2012 veröffentlichten Vertrag mit Activision war eine Klausel aufgeführt, dass der Publisher den Destiny-Schöpfern 2,5 Millionen US-Dollar zahlt, wenn der Ego-Shooter eine Durchschnittswertung von mindestens 90 erreicht. Derzeit liegt Destiny bei etwa 75 Prozent.

    Geht man nach den bisherigen Wertungen, ist Destiny wohl kein Kandidat für das Spiel des Jahres. Bungies ambitionierter MMO-Shooter steht bei Metacritic derzeit mit einer Durchschnittswertung von 76 (PS4-Version). Auf GameRankings wird Destiny im Augenblick mit knapp 75 Prozent gelistet. Dieser Umstand könnte das verantwortliche Entwicklerstudio womöglich Boni in Millionenhöhe gekostet haben. Wie das Online-Blog Kotaku berichtet, beinhaltet der Vertrag mit Publisher Activision eine besondere Klausel. Die besagt, dass der Branchenriese Bungie einen "Qualitätsbonus" in Gesamthöhe von 2,5 Millionen US-Dollar zahlt, wenn Destiny auf GameRankings (oder vergleichbarem Aggregator) eine Durchschnittswertung von mindestens 90 erreicht - und zwar innerhalb der ersten 30 Tage nach Verkaufsstart.

    Allerdings ist offen, ob diese Klausel im aktuellen Vertrag zwischen Activision und Bungie überhaupt noch enthalten ist. Denn das Dokument kam im Jahr 2012 ans Tageslicht, als der Rosenkrieg zwischen Activision und den beiden ehemaligen Infinity Ward-Angestellten Vince Zampella und Jason West tobte. Aufgesetzt wurde der Vertrag laut Kotaku-Recherchen sogar bereits zwei Jahre früher. Deshalb ist der oben genannten Klausel auch noch von der Xbox 360-Version von Destiny die Rede. Für PlayStation war der Ego-Shooter seinerzeit noch nicht angekündigt, die Next Gen-Konsolen PlayStation 4 und Xbox One waren ebenfalls noch nicht enthüllt. Noch haben nicht alle Medien Tests mitsamt Wertungen veröffentlicht. Es besteht also theoretisch die Chance, dass Destiny den angepeilten Wertungsdurchschnitt erreichen könnte.

    Quelle: Kotaku

    05:13
    Destiny: Testvideo - Die Shooter-MMO-Revolution bleibt aus
  • Destiny
    Destiny
    Publisher
    Activision Blizzard
    Developer
    Bungie Studios (US)
    Release
    09.09.2014

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Destiny
Verhaltene Wertungen können Bungie womöglich Millionen kosten
Durch die etwas verhaltenen Wertungen für Destiny seitens der Fachpresse könnte Bungie womöglich Boni in Millionenhöhe durch die Lappen gegangen sein. Im 2012 veröffentlichten Vertrag mit Activision war eine Klausel aufgeführt, dass der Publisher den Destiny-Schöpfern 2,5 Millionen US-Dollar zahlt, wenn der Ego-Shooter eine Durchschnittswertung von mindestens 90 erreicht. Derzeit liegt Destiny bei etwa 75 Prozent.
http://www.videogameszone.de/Destiny-Spiel-21308/News/Verhaltene-Wertungen-koennen-Bungie-womoeglich-Millionen-kosten-1136199/
17.09.2014
http://www.videogameszone.de/screenshots/medium/2014/09/destiny-pc-games_b2teaser_169.jpg
destiny,ego-shooter,activision
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