Dead or Alive 5 im Test: Mit dem neuen Beat'em-Up bringt Publisher Tecmo Koei einen flotten Prügler für PlayStation 3 und Xbox 360 auf den Markt, für den mehr spricht als die prallen Oberweiten der Kämpferinnen. Im Test zu Dead or Alive 5 erfahrt ihr, ob sich ein Kauf lohnt.
Dead or Alive 5 im Test - Das hat uns nicht gefallen
Kaum echte Innovationen
Wirklich neu macht Dead or Alive 5 nur sehr wenig. Das Spiel wirkt wie eine sehr vorsichtige Modernisierung der Spieleserie. Und damit ist es auch wirklich erfolgreich, allerdings hätten es gern ein paar neue Modi, mehr neue Kämpfer oder mehr Neuerungen beim Kampfsytem sein können. Einfach nur das bekannte Rezept zu verfeinern, ist ein bisschen zu wenig - vor allem angesichts der beschränkten Anzahl an Modi.
Nur die nötigsten Modi
Auch hier hat sich wenig getan. Schon Dead or Alive 2 bot fast dieselben Modi wie Teil 5: Ihr könnt Story-Modus, Arcade, Versus, Tag-Matches, Time-Attack und Survival spielen. Dazu gibt es noch einen simplen Trainings-Modus und die Möglichkeit, Replays zu speichern und aus denen Fotos zu schießen - die Bedienung der ganzen Foto-Sache ist aber recht sperrig. Insgesamt wird euch also wirklich nur das Nötigste geboten. Doof.
Kein echter Trainings-Modus
So sehr wir uns über den erstaunlichen Tiefgang beim Kampfsystem freuen, so ägerlich ist das Nichtvorhandensein eines echten Trainings-Modus, in dem euch konkrete Aufgaben gestellt werden. Ihr könnt lediglich frei trainieren, euren Gegner in verschiedene Positionen bringen (angreifen, ausweichen, zum Wurf ansetzend) aber es fehlt echter "Unterricht". Und die Zusatz-Herausforderungen im Story-Modus ersetzen den halt nicht wirklch.
