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  • Das Ding

    Und wieder gibt es nur Alien vom Grill. Und wieder gibt es nur Alien vom Grill. Zu einer militärischen Forschungsstation der US Army, tief in der ewigen Kälte der Polarnacht, reißt der Funkkontakt ab. Ebenso zu einem norwegischem Stützpunkt einige Kilometer entfernt. Zwei Trupps sollen die mysteriösen Vorgänge untersuchen. Sie sind der Kommandant eines der beiden Teams, die bei 40 Grad Minus mitten in einem Schneesturm aus dem Hubschrauber springen. Bis zu vier Leuten können sich Ihrer Gruppe anschließen. Die Spezialisierung aller Personen im Spiel teilt sich in Sanitäter, Kämpfer und Ingenieur. Über deren Bewaffnung und Aktionen können Sie über ein einfaches Menü frei entscheiden. Zumindest so lange, wie Ihnen Ihre Männer vertrauen. Denn das Alien, dass Sie in den verlassen Forschungskomplexen jagen, besitzt die Fähigkeit, getötete Menschen zu 100 Prozent zu imitieren, beziehungsweise Lebende zu infizieren. Dadurch ist die Atmosphäre unter den Überlebenden natürlich leicht vergiftet. So reichen schon ein paar unbedachte Aktionen und die eben noch treuen Freunde haben in Ihnen das vermeintliche Alien ausgemacht. Vertrauen gewinnen Sie, indem Sie Ihren Leuten Waffen zukommen lassen oder Sie heilen. Überlebende, denen Sie im Spiel begegnen, sind Ihnen gegenüber zumeist sehr misstrauisch eingestellt. Auch bei denen müssen Sie dann den diensthabenden Psychiater spielen, meist nur damit ein paar Minuten später ein Alien aus der frisch beschwichtigten Körperhülle bricht.
    40° UNTER NULL
    Das schlägt auf Dauer natürlich auf den Magen. Neben der Gesundheits- und Vertrauensanzeige, gibt es einen weiteren Balken für die psychische Stabilität. Geht der gegen Null, kotzt sich der Sanitäter schon mal auf die schmucke Uniform oder der Ingenieur zieht sich einfach zum Weinen zurück. Solche Details sind es, die für eine einmalig dichte Atmosphäre sorgen. Draußen der Schneesturm, durch den Sie sich nur eine gewisse Zeit bewegen können, bevor die Figuren Schaden nehmen, drinnen die Aliens und Ihre Team-Kameraden, die nach und nach durchdrehen. Und dann dürfen Sie sich noch nicht einmal verschanzen und einfach auf Rettung warten. Im Gegenteil - Mission für Mission verschlägt es Sie tiefer in den Albtraum aus Dunkelheit, Eis und Blut. Neben den Rätseln und der Suche nach Informationen über die Vorgänge, halten Sie vor allem die diversen großen und kleinen Aliens auf Trab. Dabei sind gerade die ausgewachsenen Burschen eine echte Herausforderung an die eigenen Nerven und die eigene Taktik. Während die kleineren Viecher noch relativ leicht zu plätten sind, indem man einfach alles rausrotzt, was das Waffenarsenal bereithält, lassen sich größere Kreaturen nur mit Flammenwerfer oder Brandgranaten endgültig vernichten. Das sieht ziemlich beeindruckend aus und gibt einen gehörigen Adrenalinkick. Aufgrund der relativ kurzen Sichtweite, die der Schneesturm mit sich bringt, kann ein Großteil der Rechenkapazität für Effekte abgepumpt werden, die der opulenten Grafik und der Atmosphäre den letzen Schliff geben. Abgerundet wird das Ganze durch die deutsche Synchronstimme von Kurt Russel und Bruce Willis, mit der Ihr Held spricht.

  • Das Ding
    Das Ding
    Publisher
    Vivendi
    Release
    09.2002
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12.08.2002
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