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  • Dancing Stage Universe

    Endlich kommen auch Tanzbären und der Zappelphilipp mit der Xbox 360 auf ihre Kosten.

    Der Song „Superfreak“ von den Beatfreakz gehört noch zu den besten im Spiel, wir hätten aber lieber auf die Cover-Version „U can’t touch this“ von M.C. Hammer rumgehampelt. Der Song „Superfreak“ von den Beatfreakz gehört noch zu den besten im Spiel, wir hätten aber lieber auf die Cover-Version „U can’t touch this“ von M.C. Hammer rumgehampelt. Quelle: Computec Zwei ganze Jahre sind bereits seit der Veröffentlichung der Xbox 360 vergangen und jetzt erst kommen auch die Tanzmatten-Fans auf ihre Kosten. Mit Dancing Stage Universe von Konami ist nämlich endlich das erste Tanzmatten-Spiel erhältlich.

    Im Vergleich zur Dancing Stage Unleashed-Reihe für die Xbox 1 hat sich bei Dancing Stage Universe in puncto Spielprinzip natürlich nichts verändert: Auf dem Bildschirm können Sie sich einen Song anhören und ein Video dazu ansehen. Gleichzeitig laufen vier Pfeilsymbole (links, rechts, oben und unten) von unten nach oben ins Bild. Erreicht einer dieser Pfeile eine Leiste am oberen Bildrand, müssen Sie mit ihren Füßen auf einem dazugehörigen Tanzmatten-Controller möglichst im genau gleichen Augenblick denselben Pfeil betätigen. Je exakter Ihnen dies gelingt, desto mehr Punkte bekommen Sie. Treten Sie zu oft daneben, wird der Versuch abgebrochen.

    Die Anzahl der Spielmodi kann sich erneut durchaus sehen lassen. Im Standard-Modus dürfen Sie zu den Songs Ihrer Wahl tanzen, im Party-Modus haben hingegen bis zu vier Spieler die Möglichkeit, sich an diversen Mini-Spielen zu versuchen. Wer eine Karriere als Tänzer anstrebt, dürfte Gefallen am Quest-Modus finden. In diesem reisen Sie quer durch die USA und müssen an verschiedenen Veranstaltungen teilnehmen. Schneiden Sie darin erfolgreich ab, sacken Sie hart verdiente Dollars ein, von denen Sie sich neue Songs kaufen können. Bedauerlicherweise geht die Menüführung im Quest-Modus etwas umständlich von der Hand beziehungsweise von den Füßen. Im Challenge-Modus gilt es in zehn verschiedenen Kategorien jeweils sechs besondere Herausforderungen zu erfüllen. Sogar online dürfen Sie in Duellen gegen bis zu vier Spieler das Tanzbein schwingen.

    Wie die Guitar Hero-Serie gehört auch die Dancing Stage-Reihe zur Gattung der Musikspiele. Und in einem Musikspiel steht und fällt der Spaßfaktor mit der Auswahl an Songs, die mit von der Partie sind. Und genau hier hapert es bei Dancing Stage Universe. Namhafte Interpreten sind Mangelware, zum anderen eignen sich nicht alle lizenzierten Titel für ein Spiel dieser Art. Bekanntere Künstler im Spiel sind beispielsweise The Prodigy, die Beatfreakz und die All Saints. Dazu gesellen sich zahlreiche weniger berühmte Liedermacher und natürlich auch wieder etliche japanische Techno-Künstler. Einige Remixes aus dem letzten Dancing Stage-Titel für die Xbox 1 sind ebenfalls mit von der Partie. Von Beginn an stehen Ihnen 45 verschiedene Songs zur Auswahl, ungefähr 15 weitere können Sie im Laufe des Spiels zusätzlich freischalten.

    Offensichtlich hat sich Konami aber die Kritik der Fans der Serie zu Herzen genommen und immerhin den Schwierigkeitsgrad angepasst. Frustmomente bleiben in den untersten beiden Niveau-Stufen größtenteils aus und selbst im dritten Schwierigkeitsgrad geht es nun etwas moderater zur Sache. In der höchsten Stufe steppt aber nach wie vor der Bär und nur Tänzer mit schneller Beinarbeit sehen hier Land.

    Die Präsentation des Spiels ist gewohnt unspektakulär. Während ein lizenzierter Song gespielt wird, läuft das dazugehörige Musikvideo im Hintergrund ab, bei Liedern ohne Lizenz hilft Konami mit effektreichen Eigenkreationen und einer neckischen Tänzerin in Schulmädchenuniform im Anime-Stil nach.

    Dancing Stage Universe (X360)

    Spielspaß
    72 %
    Grafik
    5/10
    Sound
    7/10
    Multiplayer
    7/10
    Leserwertung:
     
    Meine Wertung
    Pro & Contra
    Hochwertige Tanzmatte inklusive
    Schwierigkeitsgrad entschärft
    Kalorienzähler mit dabei
    Unspektakuläre Songauswahl
    Umständlicher Quest-Modus
    Fazit
    Technisch sauber umgesetztes Tanzmattenspiel, dessen Songauswahl jedoch unspektakulär ist.
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Dancing Stage Universe
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02.01.2008
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