Daran werden sich die Geister scheiden.
Zwischen den Screens liegen wahrlich Welten.
BILD: N-ZONE
Die Idee hinter Contact ist genial: Zwei Welten prallen aufeinan-der, als dem Jungen Terry ein außerirdischer Professor begegnet. Während der Forscher im 8-Bit-Stil gehalten ist, scheint Terrys Welt wie von Hand gemalt. Der Spieler darf zwischen beiden Bildschirmen vermitteln. Man bekommt seine Aufgaben vom Professor und steuert Terry, um sie zu erfüllen. Die Story und die Präsentation sind dabei das Frischeste und Liebenswerteste, was sich seit langem auf dem DS abspielte, doch manche Patzer trüben den Spielspaß. Die Handlung ist sehr linear und die Kämpfe sind simpel und frusten dennoch oft.
