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  • Colin McRae Dirt 2 Tipps & Tricks: Alle Autos, Lackierungen und Cockpitzubehör freischalten

    Mit unseren Tipps & Tricks zu Colin McRae DIRT 2 verraten wir, wie sich im Rallye-Spiel für PS3 und Xbox 360 sämtliche Fahrzeuge, Lackierungen, Cockpit- und Frontscheibenzubehör freischalten lassen. Allgemeine Tipps zum Spiel runden unsere Lösungen ab.

    1. Allgemeine Tipps zu DIRT 2

    Worin liegen die Unterschiede zwischen den verschiedenen Schwierigkeitsgraden?
    - Das Spiel lässt Sie zwischen den sechs Schwierigkeitsgraden "Leicht", "Lässig", "Seriös", "Wild", "Extrem" und "Hardcore" wählen. Dabei wirkt sich Ihre Wahl jedoch nicht nur auf das Können der anderen KI-Fahrer aus, sondern auch auf weitere Faktoren. So verdienen Sie auf den schwierigen Stufen nicht nur höhere Prämien die Sie wiederum in neue Autos investieren können, sondern haben entsprechend auch mehr oder weniger Rückblenden zur Verfügung. Während Sie auf "Leicht" das Spielgeschehen noch bis zu fünf Mal zurückspulen können, verringern sich die Rückblenden pro höheren Schwierigkeitsgrad jeweils um eine. Somit entfällt diese Funktion auf der höchsten Stufe komplett.

    Gibt es auf den einzelnen Strecken Abkürzungen nach denen ich Ausschau halten sollte?
    - Kurz und knapp: Ja. Oftmals zeigt Ihnen die Karte plötzlich mehrere Wege die Sie fahren können. Dabei sind einige Abzweigungen manchmal etwas kürzer und so können Sie sich gegenüber der Konkurrenz einen kleinen Vorteil verschaffen. Ohnehin nimmt es das Spiel nicht sonderlich ernst, wenn es um Abkürzungen geht und man etwas von der Strecke abweicht. Zusätzlich kann man auch ausprobieren an welchen Stellen man abkürzen kann, ohne dass man vom Spiel zurückgesetzt wird. Das Gelände macht den Rallye-Fahrzeugen selbstverständlich recht wenig aus. Ein oder besser zwei offene Augen während des Rennens lohnen sich also.

    Gibt es weitere Dinge, wie Hindernisse, die auf den Strecken zu beachten sind?
    - Auch vor etwaigen Hindernissen sollte man sich in Acht nehmen. Das häufigste Hindernis scheinen wohl größere Wasserpfützen zu sein, die zwar wirklich schick aussehen und einen netten grafischen Effekt mit sich bringen, spielerisch jedoch eher negativ zum Renngeschehen beitragen, da Sie ihr Fahrzeug stark abbremsen können. Somit sollten Sie den großen Wasserlachen bereits rechtzeitig ausweichen. Und falls Sie mal eine Sprungschanze in unerwartete Höhen befördert: bei der Landung vorsichtig versuchen die Kontrolle über das Fahrzeug zu behalten und während des "Fluges" die Räder gerade halten.

    Gibt es noch weitere Möglichkeiten durch die ich weitere Erfahrungspunkte sammeln kann?
    - Während der Rennen haben Sie die Möglichkeit verschiedene "Aufträge" zu erfüllen. So gilt es zum Beispiel eine bestimmte Anzahl an Drifts oder Sprüngen hinzulegen. Aber auch Überholmanöver und der Einsatz von Rückblenden werden mit weiteren Erfahrungspunkten belohnt. Welche Aufträge es genau zu erfüllen gibt, erfahren Sie im Spiel unter dem Menüpunkt "Persönliches".

    Alle Screenshots aus Colin McRae DIRT 2 (2)Alle Screenshots aus Colin McRae DIRT 2 (2)Quelle: Codemasters

    Welche Autos sollte ich mir kaufen? Gibt es eine besondere Empfehlung?
    - Ein bestimmtes Auto, mit dem Sie problemlos alle Rennen gewinnen können, gibt es nicht. Die Fahrzeuge unterscheiden sich in den drei Attributen Höchstgeschwindigkeit, Beschleunigung und Fahrverhalten. Allerdings sind fast alle Boliden ziemlich ausgeglichen. Daher ist die Fahrzeugempfehlung eher subjektiv. In den Spielmodi Rallye, Rallyecross und Trailblazer haben wir jedoch gute Erfahrungen mit den Modellen Nissan 350Z, Mitsubishi Lancer Evolution IX und X sowie dem Subaru Impreza WRX STi gemacht. Während es der Mitsubishi Racing Lancer und der Dodge Ram Trophy Truck in den Modi Landrush und Raid waren.

    2. Fahrtipps (für Anfänger)

    Wie starte ich am besten in ein Rennen? Gibt es den perfekten Start?
    - Einen perfekten Start gibt es nicht, trotzdem ist ein guter Start oft entscheidend für ein Rennen. Das liegt daran, dass Sie bereits in der ersten Kurve fast alle Gegner überholen können wenn Sie einen späteren Bremspunkt wählen als ihre Kontrahenten. Oftmals ist es sogar sinnvoll, die KI-Fahrer vorfahren zu lassen um eventuelle Karambolagen zu vermeiden und anschließend in der ersten Kurve das Feld von hinten zu überholen. Trotzdem sollten Sie dabei vorsichtig sein und ihren Bleifuß unter Kontrolle behalten: Oft kommt man schneller von der Strecke ab, als einem lieb ist.

    In den Kurven werde ich stets überholt! Wie fahre ich Kurven richtig?
    - Zu aller erst sollten Sie den Verlauf der Kurven stets auf der Karte im oberen Bildschirmbereich im Blick haben. Zusätzlich bekommen Sie die Kurven in den Spielmodi Rallye und Rallyecross rechtzeitig von ihrem Beifahrer angesagt. Allgemeine Regel: Fahren Sie Kurven immer von außen an und lenken Sie am Scheitelpunkt nach innen. Wie stark Sie abbremsen müssen, hängt von der Art der jeweiligen Kurve ab. Bei leichten Kurven reicht es aber oftmals einfach vom Gas zu gehen und das Fahrzeug bis in den Scheitelpunkt rollen zu lassen. Selbst Drifts können bereits durch bloßes Einlenken eingeleitet werden, wenn Sie nicht mehr auf dem Gas stehen. Ansonsten sollten fast alle Kurven durch gut dosierte Bremsvorgänge gefahren werden. Die Handbremse empfiehlt sich besonders bei steilen 180 Grad-Kurven, in denen das Heck des Fahrzeuges auf einem kurzen Stück schnell umgelenkt werden muss.

    Und wenn ich mal schneller unterwegs bin: Wie sieht das perfekte Überholmanöver aus?
    - Falls die Strecke es zu lassen sollte, können Sie die Konkurrenz auf geradem Weg einfach überholen. Falls der Kurs dies jedoch nicht ermöglicht, sollten Sie im Windschatten des anderen Fahrers bleiben und auf einen passenden Moment warten, zum Beispiel auf die nächste Kurve. In einer Kurve sollten Sie die Gegner stets auf der Innenseite überholen. Sie müssen zwar etwas stärker abbremsen, haben jedoch den kürzeren Überholweg und blockieren die Ideallinie.

    3. Fahrzeugtipps
    Viele Tuningmöglichkeiten bietet Ihnen das Spiel zwar nicht, trotzdem haben Sie vor jedem Rennen die Möglichkeit das Setup ihres Wagens entsprechend anzupassen. Zur Auswahl stehen Getriebeübersetzung, Abtrieb, Radaufhängung, Bodenfreiheit, Differenzial und Bremsbalance. Doch was genau bewirken diese Einstellungen? Und was ist empfehlenswert?

    Getriebeübersetzung
    - Mit Hilfe der Getriebeübersetzung können Sie die Beschleunigung bzw. die Höchstgeschwindigkeit ihres Fahrzeugs beeinflussen. Dadurch, dass der Motor bei einer kurzen Übersetzung vergleichsweise hoch dreht erzielen Sie eine bessere Beschleunigung. Dafür muss jedoch eine niedrigere Höchstgeschwindigkeit in Kauf genommen werden. Eine lange Übersetzung des Getriebes bewirkt genau das Gegenteil: der Motor dreht bei gleicher Geschwindigkeit langsamer und die Beschleunigung verringert sich, während die Höchstgeschwindigkeit steigt. Da im Gelände jedoch nur selten sehr hohe Geschwindigkeiten erreicht werden, macht sich eine höhere Beschleunigung oft besser bezahlt. Die Getriebeübersetzung darf also gerne etwas verkürzt werden.

    Abtrieb
    - Durch einen wahlweise hohen oder niedrigen Abtrieb können Sie die Kurvengeschwindigkeiten beeinflussen. Ein hoher Abtrieb verursacht eine bessere Bodenhaftung und ermöglicht es ihnen so in Kurven eine höhere Geschwindigkeit zu erzielen. Dafür wirkt sich der höhere Abtrieb jedoch negativ auf die Geradeausgeschwindigkeit aus, da der Luftwiderstand erhöht wird. Ein niedriger Abtrieb bewirkt logischerweise genau das Gegenteil. Somit hängt diese Einstellung von der Kurvenanzahl der jeweiligen Strecke ab. Die optimale Einstellung ist jedoch ein ausgewogenes Mittelmaß.

    Alle Screenshots aus Colin McRae DIRT 2 (4)Alle Screenshots aus Colin McRae DIRT 2 (4)Quelle: Codemasters

    Radaufhängung
    - Die Radaufhängung kann entweder hart oder weich eingestellt werden. Eine härtere Einstellung bewirkt, dass das Fahrzeug weniger neigt und somit schneller durch Kurven fahren kann. Besonders auf Strecken mit vielen asphaltierten Abschnitten macht sich eine härtere Radaufhängung positiv bemerkbar. Im Gelände sollte die Radaufhängung jedoch etwas weicher eingestellt werden, da das Auto dann Schlaglöcher und Bodenwellen besser abfedern kann und Sie somit nicht so schnell die Kontrolle über ihr Fahrzeug verlieren.

    Bodenfreiheit
    - Was eine Tieferlegung bewirkt sollte eigentlich jeder wissen: der Schwerpunkt des Fahrzeugs wird tiefer was die Aerodynamik verbessert und somit höhere Kurvengeschwindigkeiten erlaubt. Auch hier empfiehlt sich besonders auf Asphaltstrecken eine tiefe Einstellung. Im Gelände neigt das Fahrzeug jedoch bei zu geringer Bodenfreiheit zum hüpfen und Sie können schneller die Kontrolle verlieren. Auch bei Schlaglöchern und Sprüngen wirkt sich eine geringe Höhe des Fahrzeugs negativ auf das Fahrverhalten aus.

    Differenzial
    - Die Einstellung des Differenzial wirkt sich ebenfalls auf die Beschleunigung ihres Fahrzeugs auf. Durch eine starke Einstellung kommt ihr Fahrzeug zwar schneller vom Fleck, allerdings wird die Kontrolle etwas erschwert. Im Gegensatz dazu bewirkt ein schwach eingestelltes Differenzial ein verbessertes Handling und eine etwas schwächere Beschleunigung. Die Wahl dieser Einstellung hängt also sowohl vom jeweiligen Fahrzeug und ihrem Können ab.

    Bremsbalance
    - Bei der Wahl der Bremsbalance können Sie das Auto entweder zum Unter- bzw. Übersteuern bringen. Wenn die Bremsen frontlastiger eingestellt werden, neigt das Fahrzeug zum untersteuern. Dies empfiehlt sich wenn Sie Drifts bewusst vermeiden wollen um so schneller durch Kurven zu kommen. Besonders auf Asphaltstrecken macht sich diese Einstellung bezahlt. Im Gelände sollten Sie die Bremsbalance jedoch auf das Heck verlegen, damit ihr Fahrzeug zum Übersteuern neigt und das Heck somit wendiger wird. Dadurch können Sie ihr Auto geschickt mit Gas und (Hand)Bremse durch die Kurven zirkeln.

  • Colin McRae: Dirt 2
    Colin McRae: Dirt 2
    Publisher
    Codemasters
    Release
    11.09.2009

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http://www.videogameszone.de/Colin-McRae-Dirt-2-Spiel-20195/Tipps/Colin-McRae-Dirt-2-Tipps-und-Tricks-Alle-Autos-Lackierungen-und-Cockpitzubehoer-freischalten-694450/
07.09.2009
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