Endlich im Test: Call of Duty: World at War
Selten landet bei uns in der Redaktion ein Spiel, über das schon vor seinem Erscheinen so viel geurteilt wurde. Zu Call of Duty: World at War hat jeder Spieler eine Meinung und in den allermeisten Fällen geht es um die Handlung des Shooters. Nach Infinity Wards grandiosem vierten Teil, der in der Moderne spielt, kehrt Treyarch in den zweiten Weltkrieg zurück.
Sergeant Reznow ist die einprägsamste Figur im Spiel und wurde klasse synchronisiert.
"Total abgenutzt" oder "einfach nicht mehr spannend" sei das, meinten viele Zocker. Doch die Entwickler machten immer wieder klar, dass es in diesem globalen Konflikt noch genug Storys gäbe, die man erzählen wolle. In der Tat sind es dann auch die beiden Geschichten, die im Spiel erzählt werden, die World at War auszeichnen. Denn auch wenn der Titel nicht ganz die
Meisterleistung von Call of Duty 4 wiederholen kann, bleibt er doch vor allem eines: ganz großes Kino!
Beide Gründe für häufige Tode in einem Bild: Überraschungsangriffe und Granaten.
VON WEGEN SÜDSEE-IDYLLE!
Die packende Inszenierung der Missionen war stets ein Aushängeschild der Serie und auch diesmal schlüpft ihr im Spielverlauf in die Haut verschiedener Soldaten.
Hier muss wohl gerade jemand angeben. In der Tat ist der Flammenwerfer eine beeindruckende Waffe.
Die erste Mission bestreitet ihr in der Rolle von Private Miller, der nach dem Angriff auf Pearl Harbor in den Pazifik-Krieg zieht. Sein Auftrag führt ihn auf kleine Inselgruppen, auf denen die japanische Armee unerwartet heftigen Widerstand leistet. Was eine einfache Mission sein sollte, endet in der Kriegsgefangenschaft.
Noch bevor ihr befreit werdet und das eigentliche Spiel beginnt, müsst ihr noch den grausamen Tod eines Kameraden erleben. World at War ist harter Stoff und selbst in der moderat geschnittenen deutschen Fassung gibt es immer wieder beklemmende Momente. Daher wirkt es auch hin und wieder
seltsam, sich angesichts solcher Szenen einem "Spiel" zu widmen. Doch auch das laufende Spielgeschehen wird immer wieder von geskripteten Ereignissen durchzogen.
Egal, in welcher Schlacht ihr kämpft – nahezu ununterbrochen hagelt ein Effektgewitter auf euch ein.
Da stürzen Flugzeuge ab, Panzer brechen durch Mauern oder aus dem Boden klappen Falltüren, aus denen Soldaten klettern und sich mit aufgestecktem Bajonett auf euch stürzen. Die Absicht der Entwickler war es, die Unsicherheit zu transportieren, die die US-Truppen angesichts dieses erbitterten Gegners empfanden. In solchen Momenten gelingt das sehr gut. Wenn ihr mehrmals scheitert, weil ihr einen Scharfschützen in einem Baum übersehen habt, kann das auch nerven.
außerdem diese komischen zeichen die man niergendwo ausschreiben kann ohne gebannt zu werden
blood und gore gibts noch obendrein
habs vorhin uncut angezahlt ... spätestens nächste woche kommts
aso ok, soweit ich weiß läuft Uncut nicht auf deutscher Sprache, hat aber dafür nen zusätzlichen Modus
http://www.ps3blog.de/?p=...
(ich weiss ich bin hier im box bereich aber im psbereich is noch kein test online ... (wann kommt der endlich))
welche version soll ich jetzt nehmen ... bräuchte dringend entscheidungshilfen
Ich würde die Uncut-Version nehmen, da du so eine größere Online-Community erreichst.
Außerdem hast du nebenbei auch ein ungeschnittenes Spiel.
ich glaub er meinte für welche Konsole
CoD5 sind (soweit ich weiß) auf PS3 und 360 nahezu gleich, hängt also vom persönlichen Geschmack ab, bzw mit wem du online spielen willst (Leuten aus der 360 Freundesliste oder der PS3 Freundesliste)
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welche version soll ich jetzt nehmen ... bräuchte dringend entscheidungshilfen
Ich würde die Uncut-Version nehmen, da du so eine größere Online-Community erreichst.
Außerdem hast du nebenbei auch ein ungeschnittenes Spiel.