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  • Erste Eindrücke von Call of Duty: World at War

    Call of Duty: World at War, PS3, Bild: Activision Call of Duty: World at War, PS3, Bild: Activision Die Jungs von Treyarch sind sauer. Mit Call of Duty 3 haben sie vor zwei Jahren nicht gerade den allerbesten Shooter abgeliefert und dann musste ja unbedingt Infinity Ward kommen und alles so viel besser machen. Call of Duty 4: Modern Warfare ist derzeit ohne Frage der absolute Genrekönig und machte die Serie durch das neue, moderne Setting endlich wieder spannend. Im fünften Teil geht es dennoch zurück in den Zweiten Weltkrieg und obendrein kommt das Game von Treyarch, das kann ja eigentlich gar nicht gut gehen. In dieser Art reagierten so ziemlich alle Spieler und auch Journalisten auf die Ankündigung von World at War und deshalb fühlen sich die Jungs von Treyarch auch grade ganz schön vor den Kopf gestoßen. Ihre Pläne für das Spiel sind schließlich ehrgeizig. Producer Noah Heller bringt es auf den Punkt: "Wir wollen den besten Weltkriegsshooter aller Zeiten machen und wir wollen das Genre revolutionieren!". Doof nur, wenn einem das keiner glauben will. Deshalb lud Activision nach London, wo uns der Titel erstmals live und in Bewegung gezeigt wurde.

    SAVING PRIVATE RYAN
    Auf den ersten Blick sieht World at War genauso aus wie der dritte Teil. Der Spieler hält eine historisch akkurate Waffe in den Händen und ein Kompass in der unteren linken Bildschirmecke zeigt die Missionsziele als goldene Sterne an. Die erste Überraschung gibt es bereits in der ersten Spielminute, wo man in japanischer Gefangenschaft der Folterung und Hinrichtung eines Kameraden hilflos zusehen muss. Kurz darauf eilt jedoch Rettung herbei, drückt euch eine Knarre in die Hand und die Hölle bricht los. Was dann folgt, ist abwechslungsreiche, beeindruckende und unterhaltsame Shooterkost. Brennende Hütten spiegeln sich in der Brandung, Stege brechen im Gefecht zusammen, Gegner stürzen panisch durcheinander. Auf Basis der CoD4-Engine schuf Treyarch einige wirklich hübsche Kulissen und ihr steckt mittendrin und kämpft euch durch brennende Trümmer in den nächtlichen Dschungel. Auf dem Weg dahin gibt es immer wieder geskriptete Sequenzen. Da rennt beispielsweise ein brennender Gegner auf einen eurer Kameraden zu und reißt ihn mit in den Tod. Wenn ihr rechtzeitig eingreift, gibt es eine Trophäe zur Belohnung. Sie trägt den Namen "Saving Private Ryan" - die Jungs von Treyarch sind anscheinend große Fans diverser Kriegsfilme. Doch packend inszeniert waren auch andere Spiele in der Serie. Was macht World at War nun anders? Kurz zusammengefasst lautet die Antwort: Koop-Modus, Pazifik-Kampagne und Flammenwerfer. Warum diese Punkte aber tatsächlich frischen Wind ins Genre bringen, braucht etwas Erklärung.

    EIN VÖLLIG NEUER GEGNER
    Fangen wir beim Setting an - Call of Duty: World at War wird euch in die Rolle eines US-Soldaten im Pazifikkrieg versetzen. Außerdem werdet ihr von Mütterchen Russland in den Feldzug gen Berlin geschickt, davon zeigte Treyarch jedoch bislang noch nichts. Vielmehr wurde das Team nicht müde, die Besonderheiten des Kriegs gegen die Japaner zu betonen. Hier standen die US-Truppen schließlich einem Feind gegenüber, der bis zum Ende kämpfte, für den Kapitulation nicht in Frage kam und der völlig neue Kriegstaktiken benutzte. Im Spiel sollt ihr euch deshalb nie wirklich sicher fühlen. Eure Gegner können im Gras versteckt lauern oder euch per Scharfschützengewehr von einer Baumkrone aus ins Visier nehmen. Ständig müsst ihr mit Hinterhalten rechnen, was uns die Entwickler dann auch im Spiel demonstrierten. Nach eurer Flucht aus dem Camp landet ihr im tiefsten Dschungel, wo es
    außer dem Mondlicht keinerlei Beleuchtung gibt. Alles scheint still, doch dann löst einer eurer Kameraden eine versteckte Ladung aus, durch die eine Leuchtkugel die Lichtung erhellt. Plötzlich seid ihr nicht mehr allein, von allen Seiten stürmen Soldaten auf euch zu - dann wurde die Demo leider abgebrochen.
    Ob dieser neue Gegner wirklich solch einen spielerischen Unterschied macht? Darüber können wir so früh nur schwer urteilen. Für einige spannende Szenarien taugt das Setting aber allemal und wenn eure Gegner mal nicht - wie sonst üblich - nur hinter Kisten Deckung suchen und euch ansonsten frontal angreifen, dann ist das doch eine erfreuliche Abwechslung.

    Bildergalerie: Call of Duty: World at War
    Bild 1-3
    Klicken Sie auf ein Bild, um die Bilderstrecke zu starten! (4 Bilder)
  • Call of Duty: World at War
    Call of Duty: World at War
    Developer
    Treyarch Corporation
    Release
    12.11.2008
    Leserwertung
     
    Meine Wertung
    Es gibt 6 Kommentare zum Artikel
    Von dbm007
    cod 4 wird sehr viele Schwierigkeiteb haben da ma ran zu kommen
    Von BOT7
    der shooter wird schon gut - er soll der realistischste 2. weltkriegsshooter werden, den wir je gespielt haben. die…
    Von boerger
    Abwarten. Wenn ein Shooter gut gemacht ist spielt es meiner Meinung nach nicht so ne große Rolle ob er im 2.WK , in…

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Call of Duty: World at War
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http://www.videogameszone.de/Call-of-Duty-World-at-War-Spiel-19665/News/Erste-Eindruecke-von-Call-of-Duty-World-at-War-648485/
23.06.2008
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