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Call of Duty: World at War (PS3)

Release:
12.11.2008
Genre:
Action
Publisher:
k.A.

Erste Eindrücke von Call of Duty: World at War

23.06.2008 11:00 Uhr
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Call of Duty: World at War, PS3, Bild: Activision Call of Duty: World at War, PS3, Bild: Activision Die Jungs von Treyarch sind sauer. Mit Call of Duty 3 haben sie vor zwei Jahren nicht gerade den allerbesten Shooter abgeliefert und dann musste ja unbedingt Infinity Ward kommen und alles so viel besser machen. Call of Duty 4: Modern Warfare ist derzeit ohne Frage der absolute Genrekönig und machte die Serie durch das neue, moderne Setting endlich wieder spannend. Im fünften Teil geht es dennoch zurück in den Zweiten Weltkrieg und obendrein kommt das Game von Treyarch, das kann ja eigentlich gar nicht gut gehen. In dieser Art reagierten so ziemlich alle Spieler und auch Journalisten auf die Ankündigung von World at War und deshalb fühlen sich die Jungs von Treyarch auch grade ganz schön vor den Kopf gestoßen. Ihre Pläne für das Spiel sind schließlich ehrgeizig. Producer Noah Heller bringt es auf den Punkt: "Wir wollen den besten Weltkriegsshooter aller Zeiten machen und wir wollen das Genre revolutionieren!". Doof nur, wenn einem das keiner glauben will. Deshalb lud Activision nach London, wo uns der Titel erstmals live und in Bewegung gezeigt wurde.

SAVING PRIVATE RYAN
Auf den ersten Blick sieht World at War genauso aus wie der dritte Teil. Der Spieler hält eine historisch akkurate Waffe in den Händen und ein Kompass in der unteren linken Bildschirmecke zeigt die Missionsziele als goldene Sterne an. Die erste Überraschung gibt es bereits in der ersten Spielminute, wo man in japanischer Gefangenschaft der Folterung und Hinrichtung eines Kameraden hilflos zusehen muss. Kurz darauf eilt jedoch Rettung herbei, drückt euch eine Knarre in die Hand und die Hölle bricht los. Was dann folgt, ist abwechslungsreiche, beeindruckende und unterhaltsame Shooterkost. Brennende Hütten spiegeln sich in der Brandung, Stege brechen im Gefecht zusammen, Gegner stürzen panisch durcheinander. Auf Basis der CoD4-Engine schuf Treyarch einige wirklich hübsche Kulissen und ihr steckt mittendrin und kämpft euch durch brennende Trümmer in den nächtlichen Dschungel. Auf dem Weg dahin gibt es immer wieder geskriptete Sequenzen. Da rennt beispielsweise ein brennender Gegner auf einen eurer Kameraden zu und reißt ihn mit in den Tod. Wenn ihr rechtzeitig eingreift, gibt es eine Trophäe zur Belohnung. Sie trägt den Namen "Saving Private Ryan" - die Jungs von Treyarch sind anscheinend große Fans diverser Kriegsfilme. Doch packend inszeniert waren auch andere Spiele in der Serie. Was macht World at War nun anders? Kurz zusammengefasst lautet die Antwort: Koop-Modus, Pazifik-Kampagne und Flammenwerfer. Warum diese Punkte aber tatsächlich frischen Wind ins Genre bringen, braucht etwas Erklärung.

EIN VÖLLIG NEUER GEGNER
Fangen wir beim Setting an - Call of Duty: World at War wird euch in die Rolle eines US-Soldaten im Pazifikkrieg versetzen. Außerdem werdet ihr von Mütterchen Russland in den Feldzug gen Berlin geschickt, davon zeigte Treyarch jedoch bislang noch nichts. Vielmehr wurde das Team nicht müde, die Besonderheiten des Kriegs gegen die Japaner zu betonen. Hier standen die US-Truppen schließlich einem Feind gegenüber, der bis zum Ende kämpfte, für den Kapitulation nicht in Frage kam und der völlig neue Kriegstaktiken benutzte. Im Spiel sollt ihr euch deshalb nie wirklich sicher fühlen. Eure Gegner können im Gras versteckt lauern oder euch per Scharfschützengewehr von einer Baumkrone aus ins Visier nehmen. Ständig müsst ihr mit Hinterhalten rechnen, was uns die Entwickler dann auch im Spiel demonstrierten. Nach eurer Flucht aus dem Camp landet ihr im tiefsten Dschungel, wo es
außer dem Mondlicht keinerlei Beleuchtung gibt. Alles scheint still, doch dann löst einer eurer Kameraden eine versteckte Ladung aus, durch die eine Leuchtkugel die Lichtung erhellt. Plötzlich seid ihr nicht mehr allein, von allen Seiten stürmen Soldaten auf euch zu - dann wurde die Demo leider abgebrochen.
Ob dieser neue Gegner wirklich solch einen spielerischen Unterschied macht? Darüber können wir so früh nur schwer urteilen. Für einige spannende Szenarien taugt das Setting aber allemal und wenn eure Gegner mal nicht - wie sonst üblich - nur hinter Kisten Deckung suchen und euch ansonsten frontal angreifen, dann ist das doch eine erfreuliche Abwechslung.

   
Bildergalerie: Call of Duty: World at War
Bild 1-3
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Redakteur
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23.06.2008 11:00 Uhr
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Neuer Benutzer
Bewertung: 0
27.08.2008 08:12 Uhr
cod 4 wird sehr viele Schwierigkeiteb haben da ma ran zu kommen
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
24.06.2008 23:51 Uhr
der shooter wird schon gut - er soll der realistischste 2. weltkriegsshooter werden, den wir je gespielt haben. die attacken und gezeigten szenen (zumindest der pc-version) sind auch wirklich erschreckend realistisch und gewaltsam...
Benutzer
Bewertung: 0
24.06.2008 17:36 Uhr
Abwarten. Wenn ein Shooter gut gemacht ist spielt es meiner Meinung nach nicht so ne große Rolle ob er im 2.WK , in der Gegenwart oder in der Zukunft spielt.
Community Officer
Bewertung: 0
23.06.2008 23:54 Uhr
Zitat: (Original von kabalzer0 am 23.06.2008 23:46)
ich glaub nicht das es an CoD4 rannkommt! aber ich freu mich schon auf teil 6 denn der wird wieder von "Infinity Ward"

Auserdem ist es wieder ein WWII Shooter und das wird echt immer langweiliger!!! Ich dachte das es mit CoD4 endlich zu ende mit den WWII Shootern ist aber da hab ich mich wohl getäuscht!!!

dem ist nichts hinzuzufügen , ganz klares dito  
aber mal abwarten , vielleicht wirds ja doch geil 

ich weiß noch nicht ob ich es mir hol .
ndz
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
23.06.2008 23:53 Uhr
Zitat: (Original von kabalzer0 am 23.06.2008 23:46)
ich glaub nicht das es an CoD4 rannkommt! aber ich freu mich schon auf teil 6 denn der wird wieder von "Infinity Ward"

Auserdem ist es wieder ein WWII Shooter und das wird echt immer langweiliger!!! Ich dachte das es mit CoD4 endlich zu ende mit den WWII Shootern ist aber da hab ich mich wohl getäuscht!!!


Lieser dir die Vorschau mal genau durch, dann weißt du auch wieso  Die Entwicklung von World at War begann schon lange vor dem Zeitpunkt, als CoD4 kommerziell so erfolgreich wurde.

Glaubt man zudem den schon lange im Netz zu findenden Gerüchten, soll Infinity Ward in Zukunft als einziger Entwickler die CoD-Reihe fortführen - dann bekommst du noch genügend Shooter, die in der Gegenwart angesiedelt sind...

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