Call of Duty: Roads to Victory

Test

Die Pflicht ruft nun auch auf der PSP.

In der Amerika-Kampagne nehmen Sie auch an einem Flugzeug-Geschütz Platz.
BILD: ACTIVISION In der Amerika-Kampagne nehmen Sie auch an einem Flugzeug-Geschütz Platz. BILD: ACTIVISION Sollten Sie einer der vielen glücklichen PS3-Besitzer sein, haben Sie vielleicht auch Ihren Spaß mit dem aktuellen Teil der Call of Duty-Reihe. Befindet sich auch noch eine PSP in Ihrem Besitz, können Sie nun auch unterwegs in den digitalen Zweiten Weltkrieg ziehen. Das Entwicklerteam Amaze Entertainment hat trotz aller Mühe nur einen durchschnittlichen Handheld-Ableger der Erfolgsserie abgeliefert. Immerhin: die Atmosphäre kommt bei Roads to Victory sehr gut rüber, was hauptsächlich der Soundkulisse zu verdanken ist.

Leider zeigen alle anderen Bereiche teils überdeutliche Schwächen. Allen voran ist die Steuerung Hauptkritikpunkt: Selbst bei maximierter Empfindlichkeit geht das Zielen viel zu träge von der Hand. Abhilfe sollte eine automatische Zielvorrichtung schaffen, die allerdings zu großzügig und darüber hinaus auch noch unzuverlässig arbeitet. Auch KI, Leveldesign und Grafik-qualität hätten besser ausfallen müssen, um eine höhere Wertung rechtfertigen zu können. Der Mehrspielermodus bietet eine Auswahl an Standard-Spielmodi für maximal sechs Spieler.

Wertung zu Call of Duty: Roads to Victory (PSP)

Wertung:

66 /10
Fazit

Atmosphärisch gut gelungener WWII-Shooter, leider mit schwacher KI und Steuerung.

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