Call of Duty 7: Black Ops Hands-On-Test zum Multiplayer-Modus: Alles zu Maps, Video-Editor und Währung
Auch außergewöhnliche Waffen sind in Call of Duty: Black Ops mit an Bord.
Wir waren zu Besuch bei Entwickler Treyarch und durften nach einer aufwändigen und langen Präsentation erstmals Hand an den Multiplayer-Modus von Call of Duty 7: Black Ops legen. Abheben wollen die Entwickler sich von Modern Warfare und Modern Warfare 2 vor allem durch viele Änderungen und Neuerungen. Als da unter anderem wären: Eine Ingame-Währung, frische Spielmodi und ein einfach zu bedienender Video-Editor. Klingt rosig? Denken wir auch! Was wir vor Ort bei Treyarch gesehen haben, lässt darauf hoffen, dass COD 7: Black Ops das beste Call of Duty-Spiel des Entwicklers werden könnte.
Auf den nachfolgenden Seiten präsentieren wir euch alle Infos und Details zum Multiplayer-Modus des Shooters. Unter anderem gehen wir näher auf drei der 14 Mehrspieler-Karten (Launch, Summit und Radiation) ein, stellen euch den Video- und Charakter-Editor vor und verraten erste Details zum Währungssystem des Spiels.
Erfahrungspunkte, Ingame-Währung
Wie immer gibt es Erfahrungspunkte und Auszeichnungen für Abschüsse.
Für die einen ist es die beste Mehrspielererfindung seit dem Teamkill, für die anderen sind es nur Zahlen, die auf sehr penetrante Art jede Aktion des Spielers kommentieren: Erfahrungspunkte. Klar, Aktionen wie „Kopfschuss“, „Erledige x Gegner mit Waffe y“ und „Hilf einem Feind, sich selbst zu eliminieren“ müssen spätestens seit Modern Warfare entsprechend honoriert werden. Gesammelte Erfahrungspunkte (kurz XP für Experience Points) sorgen dann für Levelaufstiege und dafür, dass immer neue Waffen, Gadgets und andere Belohnungen die Langzeitmotivation aufrechterhalten. Die reicht beim normalsterblichen Spieler etwa bis Level 50 – da wollen die Black Ops-Macher auch hin –, beim Freak hingegen schon mal bis 550. Denn nur dann hat er auch die zehn geplanten Prestige-Stufen absolviert, bei denen er, nur für ein paar lustige Abzeichen als Belohnung, immer wieder von vorne anfangen muss.
Wo in Modern Warfare 1 noch alles ganz gut funktioniert hat, überforderte das Modern Warfare 2-System schon so manchen Zocker. Zu schnell gab es dort einfach zu viel Neues zu entdecken: Schon nach wenigen Partien winkte eine neue Waffe, andauernd ein frisches Gadget – wer nicht auch auf dem virtuellen Schlachtfeld übernachtete, hatte bald den Überblick verloren. Dagegen kämpft Treyarch mit einem System, das die Entwickler schlicht und einfach „Currency“, also „Währung“, nennen. Die Freischaltungen aufgrund von Erfahrung gibt es immer noch, allerdings muss sich jeder Spieler seinen Kram jetzt mittels Währung zusammenkaufen – sich also bewusst für etwas entscheiden. So bleibt der Überblick erhalten und die Motivation hoch. Währung verdient Ihr durch teamdienliches Spiel, das Erfüllen sogenannter „Contracts“ oder in den „Wager Matches“. „Wager Matches“ erklären wir euch auf den folgenden Seiten, „Contracts“ gleich hier.
„Contracts“ bedeutet nichts anderes als „Verträge“ – und genau das trifft es auch. Als Spieler schließt ihr bis zu drei Verträge gleichzeitig ab, je einen pro Kategorie. Eine der Kategorien bezieht sich beispielsweise auf Ihre Waffen, ein Vertrag könnte also lauten: „Erledige 5 Gegner mit einem Sturmgewehr per Kopfschuss!“ Der Vertragsabschluss kostet euch einen gewissen Betrag an Währung und wie im wirklichen Leben – ihr kennt das vielleicht aus eurem Jamba-Abo – haben auch diese Abmachungen eine feste Laufzeit. „Innerhalb von drei Spielen“ wäre im Beispiel wohl ein realistischer Wert; durchaus machbar also. Wenn ihr euch an alle Bedingungen haltet, winkt ein fetter Batzen Währung als Belohnung.
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- Call of Duty 7: Black Ops Preview - Ingame-Währung und Erfahrungspunkte
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- Call of Duty 7: Black Ops Preview - Die Wettspiele im Multiplayer-Modus
- Call of Duty 7: Black Ops Preview - Der Video-Editor
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Wenn ja, kann ich (und hoffentlich noch etliche Spieler mehr) mir den Onlinepart von COD Blackops nämlich eh schenken!!!! Aber würde eh genug volltrottel geben die 5oder wahrscheinlich sogar 10€ diesen geldgierigen Geiern ind den ***** schieben..... naja, ich wart ma weiter ab, bis die Info ob kostenpflichtig oder nicht kommt, ich denk ma diese infos kriegen wir so am........7. oder 8. November....