Games On Demand: Burnout Revenge, FIFA 09 und NFS: Pro Street verfügbar
Neben Burnout: Revenge wurden heute auch FIFA 09 und Need For Speed: ProStreet auf dem Games-On-Demand-Service von Microsoft, der breiten Masse zur Verfügung gestellt!
Microsoft hat drei weitere Titel zum Games-On-Demand-Service hinzugefügt. Konkret handelt es sich dabei um Burnout: Revenge, FIFA 09 sowie Need For Speed: Pro Street! Wie gewohnt gibt es von uns natürlich die nötigen Infos zu den Titeln!
-Titel: Burnout: Revenge
-Preis: 29,99 Euro oder für 27,43 Euro mit Verpackung und Anleitung kaufen
-Größe: 4 Gigabyte
-DLC: Nein
-Titel: FIFA 09
-Preis: 29,99 Euro oder für 40,64 Euro mit Verpackung und Anleitung kaufen
-Größe: 5,66 Gigabyte
-DLC: Ja / Neuer Spielmodus; Live-Season
-Meinung zur PS3-Fassung: Eigentlich habe ich seit dem PES-Debüt auf der PS2 meine Finger von der FIFA-Reihe gelassen und sie allenfalls müde belächelt, wenn die aktuellen Versionen bei uns im Haus getestet wurden. Dieses Jahr ist das allerdings anders, denn EA hat sich wirklich viel Mühe gegeben, das Spiel in allen Bereichen zu verbessern und sinnvoll zu erweitern. Das Ergebnis der Arbeit kann sich auf jeden Fall sehen lassen und der Be-a-Pro-Modus macht das Paket komplett. Besonders gespannt bin ich auf die Zehn-gegen-Zehn-Onlinevariante, die ich mit der Verkaufsversion auf jeden Fall ausprobieren werde. EAs Fußballsimulation war noch nie so gut wie in diesem Jahr und PES muss einige Dinge besser machen, um sich gegen den erstarkten Konkurrenten zu behaupten. Ob EA allerdings gegen das neue PES ankommen wird, bleibt abzuwarten. Auf jeden Fall kann ich jedem Fußballfan empfehlen, sich schleunigst die Demo-Version runter zu laden! Zum Test von FIFA 09
-Titel: Need For Speed: ProStreet
-Preis: 29,99 Euro oder für 29,88 Euro mit Verpackung und Anleitung kaufen
-Größe: 5,42 Gigabyte
-DLC: Ja / diverse Zusatzpacks
-Meinung: Die Essenz eines guten Rennspiels, der Geschwindigkeitsrausch, hat mich bei ProStreet in den Bann gezogen. Wie ein Junkie hing ich an der Tachonadel, während ich an der Tempo-360-Marke meines aufgemotzten 2006er Pagani Zonda - dem Topmodell im Spiel - kratzte. Das Vibrieren des Controllers, die vorbeirauschende Landschaft und der Sound ließen mich erleben, wie es ist, eine fast unkontrollierbare Bodenrakete zu steuern, bei der jeder Fehler tödlich endet. Leider trüben viele kleine Kritikpunkte das Gesamtbild. Zum Test von Need For Speed: ProStreet