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  • Publisher-Check: Bethesda Softworks auf dem Prüfstand

    Skyrim, Doom, Fallout: Bethesda hat eine glorreiche Geschichte - aber auch eine glorreiche Zukunft? Der Publisher im PC Games-Check! Dritter Teil unserer Special-Reihe, in der wir nacheinander die größten Hersteller, ihre Geschichte, Skandale und Erfolge beleuchten wollen, um schlussendlich die Frage beantworten, ob etwa jährlich erscheinende Spieleserien mit Minimaländerungen, Schließungen von einstmals erfolgreichen Entwicklerstudios und der heute herrschende DLC-Wahnsinn eine berechtigte, sichere Strategien für die Milliarden schweren Unternehmen mit zumeist über 10.000 Mitarbeitern sind.

    Bethesda Softworks ist ein wohlklingender Name für Spielerohren: The Elder Scrolls und Fallout sind große Nummern der Videospielkultur, an denen kaum jemand vorbeikommt – und das zu Recht. Bethesda hat wohl fast allen von uns unzählige Spielstunden in großartig gestalteten digitalen Welten beschert. Ursprünglich ein kleines Haus aus dem nordamerikanischen Rockville, Maryland, wuchs Bethesda durch die meist hervorragende Qualität ihrer Produkte, geschicktes und zukunftsorientiertes Management und eine konsequente Ausrichtung auf starke Marken zu einem der ganz Großen heran.

    Das sagen unsere Leser

    Wir haben eine Umfrage zu Bethesda gemacht und unsere Leser zum Unternehmen und seinen Spielen befragt. Nicht sonderlich überraschend war die Tatsache, dass Bethesda gut 95 Prozent der Befragten bekannt war – immerhin steht der US-amerikanische Publisher für viele sehr gute Spiele. In den Augen unserer Leser stechen dabei besonders The Elder Scrolls (rund 65 Prozent) und die Fallout-Serie (rund 30 Prozent) heraus. Das beste Spiel ist in den Augen von rund 50 Prozent der Befragten Skyrim.

    Doch der von den Lesern am sehnlichsten erwartete kommende Titel Bethesdas ist nicht etwa das Online-Rollenspiel The Elder Scrolls Online (etwa 25 Prozent), sondern ein mögliches Fallout 4 (knapp 40 Prozent). Trauen die Spieler dem Online-Konzept nicht? Wünschen sie sich ein Offline-Spiel? Auf der anderen Seite genießt Bethesda bei Fragen zum Community-Management und der Pflege von Titeln mittels Patches und Updates das volle Vertrauen der Befragten – jeweils rund 70 Prozent bewerteten Bethesda in dieser Hinsicht als gut bis sehr gut. Ein beeindruckendes Ergebnis.

    Am Anfang ...

    Gegründet wurde Bethesda Softworks LLC im Jahre 1986 in der namensgebenden Stadt nordwestlich von Washington D.C. im Bundesstaat Maryland. Die Rechtsform des Unternehmens, Limited Liability Company (LLC), entspricht dabei in etwa der deutschen GmbH. Das erste Spiel der noch kleinen Firma, Gridiron!, hatte American Football zum Inhalt: Das Spiel war selbst für damalige Verhältnisse überaus hässlich. Doch das Geheimnis des Erfolgs war in der Tatsache zu finden, dass Gridiron! nicht versuchte, wie American Football auszusehen – es hatte vielmehr den Anspruch, sich wie American Football anzufühlen.

    Mittels einer ausgeknobelten Physik-Engine konnte der Gründer Bethesdas und Absolvent des renommierten Massachusets Institute of Technology, Christopher Weaver, diesen Anspruch erfüllen. Die Sport-Simulation überzeugte und der damals schon große Konzern Electronic Arts heuerte Bethesda für die Entwicklung von John Madden Football an. Der Rest ist die Geschichte eines langen Rechtsstreits zwischen EA und Bethesda, von dem allenfalls Details an die Öffentlichkeit gelangten.

    Stets innovativ

    Evolution: Von Morrowind, dem Rollenspielknüller des Jahres 2002 ... Evolution: Von Morrowind, dem Rollenspielknüller des Jahres 2002 ... Quelle: PC Games Auch in der Folge setzte Bethesda auf Terrain, das niemand vor ihnen betreten hatte: 1990 lizenzierten die Amerikaner das Terminator-Franchise und gestalteten dazu bereits Jahre vor Doom eine überzeugende 3D-Engine. Aber den Grundstein für den lang anhaltenden Erfolg legte Bethesda 1994 mit The Elder Scrolls: Arena, einem 3D-Rollenspiel mit einer riesigen, aus vorbestimmten Elementen zufällig generierten Spielwelt. Die schiere Größe von Arena übertrifft sogar den aktuellen Elder Scrolls-Titel Skyrim. Der direkte Nachfolger, Daggerfall, war noch größer: Die Spielwelt besaß die doppelte Fläche Großbritanniens, rund 5.000 Dörfer und eine dreiviertel Million Nicht-Spieler-Charaktere.

    ZeniMax wird gegründet

    Im Jahr 1999 entschloss sich Christopher Weaver zu einem entscheidenden Schritt in Richtung Zukunft: Gemeinsam mit dem gescheiterten Rechtsanwalt Robert A. Altmann gründete Weaver die ZeniMax Media Inc., unter deren Dach eine Vielzahl von Studios und Unternehmen versammelt sind. ZeniMax Media fungiert dadurch auch als Drittpublisher und Besitzer von Bethesda. Für Bethesda selbst bedeutete dies den ersten Schritt in Richtung Globalisierung, heute gehören zu den Gesellschaftern von ZeniMax unter anderem die ProSiebenSat.1 Media AG oder das Fernsehnetzwerk CBS.

    Erste Schritte in die Zukunft

    Nun begann die Moderne für Bethesda. Obwohl sich das Unternehmen bis dato im harten Videospielbusiness sehr gut geschlagen und eine Vielzahl erfolgreicher Titel für eine fast ebenso große Anzahl an Plattformen entwickelt und vertrieben hat, profitierte das Studio vom Outsourcing der Publisher-Tätigkeit ungemein – und genau das war ja auch der Plan und der Anlass für die Gründung von ZeniMax. Mit dem hervorragenden The Elder Scrolls 3: Morrowind liefert Bethesda im Jahr 2002 eines der besten Rollenspiele aller Zeiten ab und schlägt so mit voller Wucht in das neue Millennium ein. Vor allem aber spült der Titel mit seinen zwei umfangreichen Erweiterungen Tribunal und Bloodmoon ordentlich Kapital in die Kassen des Unternehmens.

    ... über Oblivion, das ab 2006 von sich reden machte ... ... über Oblivion, das ab 2006 von sich reden machte ... Quelle: PC Games Nach internen Querelen verlässt der geniale Christopher Weaver jedoch das Unternehmen. Im Jahr 2004 gelingt ZeniMax dann ein weiterer großer Wurf: Vom angeschlagenen Traditionsunternehmen Interplay erwirbt die Firma die Lizenz zum Endzeit- Rollenspiel Fallout und portiert das isometrische Geschehen in eine zeitgemäße, dreidimensionale Umgebung mit. Fallout 3 wurde wie Morrowind ein Welterfolg und brachte im Jahr 2010 einen von Fans und Kritikern hochgelobten Nachfolger aufs Parkett – Fallout: New Vegas. Doch auch um The Elder Scrolls wurde es nicht still: 2006 bescherte uns Bethesda einen neuen Titel, Oblivion. Und dessen Nachfolger Skyrim war so umfangreich, dass viele von uns auch nach zwei Jahren noch in den Weiten von Himmelsrand umherstreifen.

    Mittlerweile entwickelt das Unternehmen bereits The Elder Scrolls Online. Und niemand zweifelt ernsthaft an der inhaltlichen Qualität des Spiels, wenn auch viele Fans skeptisch sind, ob Bethesda den Spagat zwischen dem Elder Scrolls-Universum und Online-Rollenspiel schafft. Besonders in Hinsicht auf das Bezahlmodell in Abonnementform und auf die Kompromisse, die dem Spieler bei einem Online-Titel abverlangt werden, sehen viele Kritiker Stolpersteine für die Entwickler. Bislang hat das Unternehmen aber meist auf das richtige Pferd gesetzt.

    Expansion

    ZeniMax hat gewaltig investiert und einige namhafte Entwickler nebst Studios akquirieren können, darunter Perlen wie id-Software, die ihren Ruhm mit dem bereits erwähnten Doom begründeten. Wenn auch Rage kontrovers betrachtet wurde und Doom 3 den sehr hohen Erwartungen nicht in jeder Hinsicht gerecht werden konnte, setzen Fans auf ein Doom 4. 2010 kaufte ZeniMax außerdem die Arcane Studios auf, bekannt durch ihre Beteiligung an Bioshock 2 und der Entwicklung des ausgezeichneten Dishonored: Die Maske des Zorns. In den letzten Monaten verstummten die Gerüchte über einen Nachfolger nicht, genau genommen streute Arcane Studios sogar immer wieder gezielt Info-Häppchen, um die Öffentlichkeit anzufüttern.

    ... bis hin zu Skyrim von 2011: The Elder Scrolls entwickelt sich laufend fort. ... bis hin zu Skyrim von 2011: The Elder Scrolls entwickelt sich laufend fort. Quelle: PC Games Im selben Jahr akquirierte das Unternehmen übrigens den Entwickler MachineGames, der unter Verwendung der (mittlerweile hauseigenen) id Tech 5-Grafikengine Wolfenstein: The New Order entwickelt. Laut Aussage des Senior Gameplay Designers Andreas Öjefors möchte das Team "das beste Wolfenstein aller Zeiten machen". Bethesdas Vize Pete Hines setzt nach und betont, dass The New Order kein hirnloses Geballer werden wird. Eigentlich sollte die Veröffentlichung noch dieses Jahr erfolgen – um aber den Entwicklern mehr Zeit zu geben, wurde der Termin auf 2014 verschoben. Damit schürt Bethesda die Erwartungen der Konsumenten und legt so auch die Messlatte für den Titel sehr hoch. Bisher veröffentlichte Screenshots zeigen Wolfenstein-typische Szenen mit prächtiger Grafik.

    Ein weiterer Erfolg gelang ZeniMax mit der Akquise von Tango Gameworks, einem japanischen Entwickler mit Sitz in der Weltmetropole Tokio. Dieses Studio wird von einer weiteren legendären Figur des Gamebusiness geleitet: Shinji Mikami. Der war federführend in der Entwicklung und später der Produktion der Resident Evil-Serie beteiligt und begründete so das Subgenre des Survival Horror. Tango Gameworks hat in den letzten Jahren viele der Top-Videospieldesigner Japans unter Vertrag genommen, die vorher an überaus erfolgreichen Franchises wie Devil May Cry oder Final Fantasy gearbeitet haben. Im Moment arbeiten die Japaner an The Evil Within, einem Survival-Horror-Titel, ebenfalls unter Verwendung der id Tech 5 Engine. Erste Screenshots albtraumhafter Szenen hat Bethesda bereits veröffentlicht – und diese sind wahrlich nichts für schwache Nerven.

    Die Gründer

    Christopher Weaver: Ein Tausendsassa, dieser Mann! Nicht nur Absolvent des Massachusetts Institute of Technology, einer Universität von Weltrang, mittlerweile lehrt er sogar dort als Dozent für Spiel-Design und -Entwicklung. Mit seiner langjährigen Erfahrung im Business kann man sich auch nur schwerlich einen Besseren vorstellen. Darüber hinaus hält er eine Vielzahl an Patenten im Bereich kommerzieller sowie akademischer interaktiver Medien. Und als wäre dies noch nicht genug, ist Christopher Weaver sowohl Doktor der Ostasienwissenschaften mit Schwerpunkt Japan als auch Doktor der Physik.

    Robert A. Altman: Knapp 15 Jahre auf demselben Chefsessel, das schafft auch nicht jeder. Und dabei sah es am Anfang der 90er schlecht für den studierten Anwalt aus, denn er war in Querelen über den Erwerb einer Bank durch das Unternehmen BCCI verwickelt und wurde 1992 für gleich acht Verstöße gegen US-Bundesgesetze angeklagt. Die Vorwürfe wurden unter der Prämisse fallengelassen, dass Altman sich aus dem Bankengeschäft zurückzieht, er selbst sah sich dabei immer selbst als ein Opfer der Banken. 1984 heiratete er übrigens Lynda Carter, die Darstellerin der US-Serie Wonder Woman.

    Die Studios

    The Terminator aus dem Jahr 1990 folgten vier weitere Spiele des Franchise. The Terminator aus dem Jahr 1990 folgten vier weitere Spiele des Franchise. Quelle: PC Games Bethesda Softworks
    Gründung: 1986
    Übernahme: 1999
    Standort: Rockville, Maryland
    Spiele: Elder Scrolls, Terminator, Wayne Gretzky

    Die Wiege von Bethesda – damit fing alles an. Heutzutage ein Studio unter dem Dach der ZeniMax Media Company. Bethesda zeichnet sich für viele klassische Spiele aus, darunter Titel wie Terminator: Rampage oder Wayne Gretzky Hockey – und natürlich die frühen Elder Scrolls-Teile. Mittlerweile ist die Firma in der Mitte zwischen ZeniMax und Bethesda Game Studios angesiedelt – Spiele werden von Letzteren entwickelt.

    Daggerfall (1996): The Elder Scrolls hat schon ein paar Jahre auf dem Buckel. Daggerfall (1996): The Elder Scrolls hat schon ein paar Jahre auf dem Buckel. Quelle: PC Games Bethesda Game Studios
    Gründung: 1986
    Übername: 1999
    Standort: Rockville, Maryland
    Spiele: The Elder Scrolls, Fallout

    Die Bethesda Game Studios sind praktisch die Abkopplung der Entwickler von Bethesda Softworks nach der Gründung von ZeniMax Media. Als solche haben sie The Elder Scrolls: Morrowind, Oblivion und Skyrim entwickelt. Und natürlich auch Fallout 3 – jedoch nicht
    Fallout: New Vegas, das oblag damals den Obsidian Studios. Ein mögliches Fallout 4 wird wahrscheinlich von diesem Studio entwickelt werden.

    Doom von 1993 zählt zu den ersten Ego-Shootern. Doom von 1993 zählt zu den ersten Ego-Shootern. Quelle: PC Games ID Software
    Gründung: 1991
    Übernahme: 2009
    Standort: Richardson, Texas
    Spiele: Doom, Rage, Quake

    Zu id-Software muss man eigentlich nur zwei Worte verlieren: Doom und Quake. Zwei sehr erfolgreiche und populäre Spiele-Serien kamen aus dem Hause id im texanischen Richardson. Der überaus fähige Programmierer und nebenberufliche Raketen-Ingenieur John Carmack schuf damals die Engines, die bis dato Ungesehenes auf die Monitore zauberten. Heute werkelt das Genie unter anderem an der neuen id Tech 5 Engine.

    Dishonored: Die Maske des Zorns konnte letztes Jahr Erfolge feiern. Dishonored: Die Maske des Zorns konnte letztes Jahr Erfolge feiern. Quelle: PC Games Arkane Studios
    Gegründet: 1999
    Übernahme: 2010
    Standort: Lyon, Frankreich
    Spiele: Dark Messiah, Dishonored

    Arkane Studios machen kurz nach Beginn des neuen Millenniums durch das Rollenspiel Arx Fatalis von sich reden. Darüber hinaus entwickelten sie Dark Messiah of Might and Magic und schraubten gemeinsam mit einigen Studios von 2K sowie Digital Extremes an Bioshock 2. Auch das hochgelobte und gelungene Dishonored: Die Maske des Zorns geht auf das Konto der findigen Entwickler aus Frankreich.

    Das neue Wolfenstein: The New Order verwendet die id Tech 5 Engine. Das neue Wolfenstein: The New Order verwendet die id Tech 5 Engine. Quelle: PC Games Machinegames
    Gegründet: 2009
    Übernahme: 2010
    Standort: Uppsala, Schweden
    Spiele: Riddick, Darkness (Mitarbeit)

    MachineGames ist ein Studio aus Schweden, das von ZeniMax bereits im Folgejahr seiner Gründung aufgekauft wurde. Zuvor hatten die Entwickler aus Uppsala für Starbreeze Studios an Riddick und Darkness gearbeitet. Momentan arbeitet MachineGames an Wolfenstein: The New Order. Der nunmehr neunte Teil soll ein intelligenter Shooter werden und ist der erste, der ohne ein id-Software-Label auskommen muss.

    The Evil Within ist kein Spiel fpr Scream-Queens ... oder eben genau das? The Evil Within ist kein Spiel fpr Scream-Queens ... oder eben genau das? Quelle: PC Games Tango Gameworks
    Gegründet: 2010
    Übernahme: 2010
    Standort: Tokio, Japan
    Spiele: Resident Evil, Final Fantasy (Mitarbeit)

    Im März 2010 gründete Resident Evil-Legende Shinji Mikami Tango Gameworks, im Oktober ging das Studio bereits an ZeniMax. Viele Mitarbeiter des Studios sind Ehemalige von Capcom oder SquareEnix, die ihre Erfahrung nun für ZeniMax einbringen. Momentan arbeiten die Japaner an The Evil Within, einem Survival-Horror-Game, welches dem Genre wieder neues Leben einhauchen soll. Wir sind gespannt!

    Fazit

    ZeniMax hat bereits einen langen Weg hinter sich gebracht – und Bethesda noch ein paar Kilometer mehr, um bei diesem Bild zu bleiben. In der Vergangenheit gab es zwar auch Rückschläge wie die verhunzten Elder Scrolls-Ableger Battlespire oder Redguard, jedoch sind die Marylander niemals wirklich auf die Nase gefallen, sondern immer auf die Füße. Kluges Investment in hervorragende Entwickler und Studios, zeitige und zukunftsorientierte Entscheidungen wie die Gründung von ZeniMax sowie die Konzentration auf zugkräftige Marken haben der Firma einen lang anhaltenden Erfolg im stark umkämpften Markt der Computerspiele garantiert. Wenn man die in der Entwicklung befindlichen Titel und deren Fortschritte betrachtet, gibt es keinen Grund, auch in Zukunft etwas anderes von Bethesda oder ZeniMax Media zu erwarten.

    02:55
    The Elder Scrolls: Daggerfall wird 15 Jahre alt
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Bethesda Softworks
Publisher-Check: Bethesda Softworks auf dem Prüfstand
Skyrim, Doom, Fallout: Bethesda hat eine glorreiche Geschichte - aber auch eine glorreiche Zukunft? Der Publisher im PC Games-Check! Dritter Teil unserer Special-Reihe, in der wir nacheinander die größten Hersteller, ihre Geschichte, Skandale und Erfolge beleuchten wollen, um schlussendlich die Frage beantworten, ob etwa jährlich erscheinende Spieleserien mit Minimaländerungen, Schließungen von einstmals erfolgreichen Entwicklerstudios und der heute herrschende DLC-Wahnsinn eine berechtigte, sichere Strategien für die Milliarden schweren Unternehmen mit zumeist über 10.000 Mitarbeitern sind.
http://www.videogameszone.de/Bethesda-Softworks-Firma-15275/Specials/Publisher-Check-Bethesda-Softworks-auf-dem-Pruefstand-1099221/
01.12.2013
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