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Battlefield: Bad Company 2 (PS3)

Release:
05.05.2011
Genre:
Action
Publisher:
Electronic Arts

Bad Company 2: Klassen-Tipps und Cheats für Neulinge und Modern Warfare 2-Umsteiger

12.03.2010 17:07 Uhr
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Neu
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Ihr kennt Modern Warfare 2 und Co. im Multiplayer-Modus wie eure Westentasche? Dann müsst ihr euch für Battlefield: Bad Company 2 umstellen! Macht euch auf mehr Taktik, mehr Spieltiefe und unterschiedliche Klassen bereit. Videogameszone gibt Tipps für einen guten Einstieg.

Battlefield: Bad Company 2 ist seit dem 4. März erhältlich. Noch immer hat Electronic Arts mit dem großen Spieleransturm zu kämpfen. Hin und wieder sind die Server nicht erreichbar und brechen unter der Last der Spieler zusammen. Zur Überbrückung empfehlen wir allen Neueinsteigern und Modern Warfare-Umsteigern, die folgenden Tipps zu lesen und zu beherzigen.

In Battlefield: Bad Company 2 zählt das Zusammenspiel weitaus mehr als in anderen Multiplayer-Shootern. Auf Möchtegern-Rambos können die Teams verzichten. Hier kommt es darauf an, sich in die gewählte Klasse hineinzudenken. Ein auf Gegner zustürmender Aufklärer ist genauso sinnvoll wie ein Sanitäter, der sich nicht um verwundete oder getötete Squad-Mitglieder kümmert. Nämlich gar nicht. Einzelgänger haben kaum eine Chance, lauft daher möglichst im Team über die Schlachtfelder und sprecht euch mit euren Kollegen ab. Im Folgenden geben wir grundlegende Tipps für alle vier Klassen.

Sanitäter tragen leichte Maschinengewehre mit großen Magazinen. Sanitäter tragen leichte Maschinengewehre mit großen Magazinen. Sanitäter
Als Sanitäter seid ihr dafür zuständig, dem Team möglichst unbeschadet über das Schlachtfeld zu helfen. Hängt euch daher immer an eine Gruppe – am besten euer Squad - und achtet auf die Glyphen über den Köpfen sowie den Gesundheitszustand Ihrer Kameraden. Nach wenigen Runden in Bad Company 2 erhaltet ihr das Medikit. Werft es. Eure Mitspieler werden es euch danken. Zwar heilen Verletzungen in Bad Company 2 automatisch, doch wenn man neben einem solchen Kit steht, steigt die Gesundheit schneller. Darüber hinaus erhaltet ihr nach einigen Matches einen Defibrillator. Mit diesem Gadget könnt ihr getötete Kollegen wiederbeleben. Behaltet euer Team also im Auge. Geht ein Spieler im Kugelhagel unter, versucht zu ihm vorzudringen und haltet euren Defi bereit. Wenn ihr am Ort des Geschehens eintreffen – ihr habt nur wenige Sekunden – zielt auf den am Boden liegenden Körper und drückt ab. Der Niedergeschossene steht wieder auf und kann sofort weiterkämpfen. Dadurch spart ihr euch ein wertvolles Ticket. Diese regeln, wie oft Mitglieder eures Teams neu spawnen können. Begebt euch nach der Rettungsaktion umgehend in Sicherheit, sucht Deckung und beobachtet weiterhin euer Team. Müsst ihr euch zur Wehr setzen, helfen die mit vielen Schuss ausgestatteten leichten Maschinengewehre des Sanitäters. Was den Dingern an Genauigkeit fehlt, machen sie durch Schussfrequenz wieder wett. Auf mittlere bis weite Entfernung solltet ihr unbedingt Salven oder sogar nur einzelne Schüsse abgeben. Bei Dauerfeuer trefft ihr dank extremer Streuung kaum. Wenn ihr nachladen müsst, sucht euch einen möglichst sicheren Ort, denn der Vorgang dauert ein paar Sekunden.

Als Aufklärer verfügen Sie über ein Scharfschützengewehr und Tarnkleidung. Als Aufklärer verfügen Sie über ein Scharfschützengewehr und Tarnkleidung. Aufklärer
Nein, hierbei handelt es sich nicht nur um einen einfachen Sniper. Viel mehr als bei den anderen Klassen kommt es hier darauf an, Feinde auszumachen. Seht ihr einen, zielt auf ihn und drückt die „Spotting“-Taste - und versucht dann, den Gegner selbst zu eliminieren. Durch das sogenannte Spotting – das ihr mit jeder Klasse nutzen könnt - erscheint über der gegnerischen Spielfigur ein oranges Dreieck, das euren Teammitgliedern signalisiert: „Vorsicht! Hier ist ein Feind!“ Sollte euer Schuss also danebengehen, wissen eure Kameraden immerhin, wo sich ein Feind versteckt. Darüber hinaus tragt ihr Bewegungsmelder bei sich. Werft ihr diese auf entscheidende Positionen auf dem Schlachtfeld. Sobald sich ein Gegner im Erfassungskreis des Melders befindet, wird dieser auf der Mini-Map angezeigt, und ihr und euer Team haben weniger Mühen mit der Ausschaltung. Darüber hinaus verfügt ihr als Aufklärer über Sprengstoff, den ihr unter anderem bei Fahrzeugen anwenden dürfen. Sollte also gerade kein Pionier zur Stelle sein, übernehmt ihr seinen Job. Schleicht euch an den feindlichen Panzer heran, werft ein Paket Sprengstoff darauf, hechtet in Deckung und drücktab. Schon löst sich das stählerne Problem in Wohlgefallen auf. Ein weiteres wichtiges Gadget ist der Mörserschlag, den ihr nach mehreren Runden als Aufklärer erhalten. Mit dem Fernglas sucht ihr in der Entfernung nach einem stationären Geschütz, einem Panzer oder einer Gegnergruppe. Zielt mehrere Sekunden darauf und schon löst ihr eine verheerende Bombardierung des Gebietes aus. Ganz wichtig: Wenn ihr mit eurem Scharfschützengewehr schießen, müsst ihr die Flugbahn des Projektils beachten. Setzt auf hohe Entfernung also ruhig höher an. Wechselt darüber hinaus öfter eure Position, denn auch eure Feinde verfügen über die Spotting-Funktion.

Der Sturmsoldat kämpft an vorderster Front. Der Sturmsoldat kämpft an vorderster Front. Sturmsoldat
Hierbei handelt es sich um ein klassisches „Frontschwein“. Als Sturmsoldat liegt es an euch, in feindliches Gebiet vorzudringen und die Feinde auszuschalten. Ihr seid abhängig von der Arbeit der Sanitäter und Aufklärer. Leisten diese eine guten Job, ist auch eurer ein leichtes. Ihr seid ferner dafür verantwortlich, mithilfe eurer Munitionskisten, die ihr ähnlich den Medikits des Sanitäters auf dem Schlachtfeld verteilen könnt, die leeren Magazine eurer Kollegen wieder zu füllen. Sie verfügen über einen Granatwerfer, der direkt mit eurem Gewehr verbunden ist. Nutzt ihn, um Feinde aus der Deckung zu holen. Gleiches gilt für Handgranaten. Je nach Ausstattung verfügt ihr über mehr Exemplare als die anderen Klassen. Nutzt auch diese, um zum Beispiel ein Gebäude zu infiltrieren oder eine Gegnergruppe aufzulösen. Später gibt’s als Alternativaufsatz sogar einen Nebelwerfer. Auch wenn ihr also über genügend Feuerkraft verfügt, zieht nicht alleine los. Ein Sanitäter im Squad kann euer Leben retten.

Pioniere kümmern sich um die Instandhaltung der Kriegsmaschinen. Pioniere kümmern sich um die Instandhaltung der Kriegsmaschinen. Pionier
Der Pionier ist besonders nützlich für die Instandhaltung der Fahrzeuge. Mit seinem PWR-500 repariert er angeschlagene Panzer, Jeeps oder Helikopter und sorgt dafür, dass die Maschinen kampfbereit bleiben. Auch mitten in einem Tank-Kampf kann ein Pionier nützlich sein. Während der Panzerfahrer aus allen Rohren auf Feinde schießt, repariert ihr – möglichst hinter dem Fahrzeug, um Kugeln aus dem Weg zu gehen – das Gefährt. Auch hier gilt: Das Reperatur-Tool gibt es erst nach ein paar gespielten Runden. Mit eurer Panzerfaust sorgt ihr außerdem für die Abwehr von anrückenden Fahrzeugen. Hier müsst ihr, genau wie beim Aufklärer, allerdings die Flugbahn der Rakete mit einberechnen. Je größer die Entfernung zum Ziel, desto höher solltet ihr zielen. Nach mehreren Runden als Pionier erhaltet ihr außerdem Minen, die ihr gegen Fahrzeuge einsetzt. Platziert diese auf viel frequentierten Strecken, um möglichst effektiv gegen die Angreifer vorzugehen. Hierzu ist es wichtig, die Taktik des gegnerischen Teams zu studieren und die Map zu kennen.

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Redakteur
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12.03.2010 17:07 Uhr
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Dein Kommentar
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
12.03.2010 20:57 Uhr
hab alle Klassen mal angespielt und kann am besten mit dem Sturmsoldaten.
Als Sniper muss man zu lange rumsitzen und warten und die anderen klassen sind zwar nicht schlecht, aber sagen mir eben nicht ganz so zu.

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