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Assassin's Creed 2 (PS3)

Release:
19.11.2009
Genre:
Action
Publisher:
Ubisoft

Assassin's Creed 2 im Test für PS3 und Xbox 360: Übertrumpft in fast allen Belangen den Vorgänger!

18.11.2009 18:22 Uhr
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39°
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In unserem Test zu Assassin's Creed 2 schwangen wir für euch die Klingen und kämpften uns durch das neue Action-Adventure für PS3 und Xbox 360. Übertrumpft Assassin's Creed 2 seinen Vorgänger? Lest alles im Test!

Langweilige Story, eintönige Aufgaben - all das trübte trotz toller Technik und genialer Gameplay-Ideen den Spaß an Assassin's Creed. Wie schön, dass es der Nachfolger besser macht! Ubisoft Montreal hat sich nämlich die Kritik am ersten Teil zu Herzen genommen und liefert in Assassin's Creed 2 ein in nahezu jeder Hinsicht verbessertes Spielerlebnis ab. Was denn genau verbessert wurde, das lest ihr in unserem Assassin's Creed 2-Test. Übrigens: Eine Komplettlösung, alle 6 Assassinen-Gräber, Glyphen sowie Tipps & Tricks zu Assassin's Creed 2 sowie unseren ausführlichen Grafikvergleich von Assassin's Creed 2auf PS3 und Xbox 360 findet ihr ebenfalls auf Videogameszone.de.

ZURÜCK IN DER ZUKUNFT
Wer den ersten Teil nicht durchgespielt hat, wird sich erst mal verloren vorkommen. Denn Assassin's Creed 2 setzt wenige Sekunden nach dem offenen Ende des Vorgängers ein. Zur Erinnerung: Man spielte darin Desmond Miles, der von dem Geheimbund der Templer gezwungen wurde, über den Animus - eine Maschine, mit der man die genetischen Erinnerungen seiner Vorfahren nacherleben kann - in das Mittelalter zu reisen. Dort war er der Assassine Altaïr zu Zeiten der dritten Kreuzzüge. Der Grund für seine Zeitreise: Er sollte für die Templer ein mächtiges Artefakt in seinen Erinnerungen ausfi ndig machen. Am Ende des Spiels gelang Desmond die Flucht. Exakt an diesem Punkt setzt Assassin's Creed 2 ein. Desmond wird von Lucy, einer Verbündeten, zu einer Rebellengruppe gebracht. Diese Vereinigung will die Welteroberungspläne der Templer durchkreuzen, weshalb Desmond zum Assassinen ausgebildet werden soll - und zwar wieder mittels Zeitreise im Animus. Diesmal schlüpft er in das Bewusstsein von Ezio Auditore da Firenze, einem jungen und lebenslustigen Kerl im Florenz des Jahres 1476.

Wiedersehen: Erneut schlüpft ihr in die Rolle Desmonds, der in die Zeit seiner Vorfahren reist. Wiedersehen: Erneut schlüpft ihr in die Rolle Desmonds, der in die Zeit seiner Vorfahren reist.

REICHER BENGEL
Zu Beginn ist Ezio kein Mörder, sondern ein verwöhnter 17-Jähriger: Er verprügelt den Sohn einer verfeindeten Familie, bestreitet mit seinem Bruder Kletterwettkämpfe, erledigt für seine Eltern Botengänge oder schleicht sich nachts ins Schlafgemach seiner Geliebten. Während ihr all dies erlebt, wird euch die Spielmechanik beigebracht: Klettern, Kämpfen und Free-Running. Bis Ezios Lotterleben vorbei ist, dauert es locker eine Stunde. Doch dann schlägt die bislang eher heitere Handlung dunklere Töne an: Ezio muss hilfl os zusehen, wie sein Vater und seine zwei Brüder unter einem Vorwand verhaftet und hingerichtet werden. Nun kennt er nur noch einen Gedanken: Rache. Doch dann sammelt er sich: Er streift die Assassinen-rüstung seines Vaters über und das Erfindergenie Leonardo da Vinci beliefert ihn mit einer ersten Waffe. In einem Bordell erlernt er außerdem, wie er sich vor den Augen wachsamer Soldaten verstecken und Passanten um ihre Geldbeutel erleichtern kann. Erst nach mehreren Spielstunden wagt ihr den Mordanschlag auf den korrupten Richter - ein dramatischer Akt, der Ezios Wandel zum Assassinen besiegelt. Selten ließ sich ein Spiel für seinen Auftakt derart viel Zeit - und das ist gut so! Denn Ezios Schicksal wird spannend inszeniert. Die vielen Zwischensequenzen etwa sind gut vertont, oftmals witzig und clever eingedeutscht. Die optionale englische Sprachfassung gefällt uns noch besser, da in sie weitaus mehr italienische Floskeln eingeflochten sind, was herrlich authentisch wirkt.

ABWECHSLUNG IST TRUMPF!
Ezios Rachefeldzug spielt sich herrlich abwechslungsreich. Selten hatten wir das Gefühl, eine Tätigkeit mehrmals erledigen zu müssen, denn die Aufgaben sind schön verpackt und meist gut in die Story eingewoben. Speziell die Hauptquest sorgt für Vielfalt: Ihr stürmt mit einem Söldnertrupp eine Kleinstadt, schleicht euch in eine Landvilla, rettet Lorenzo de Medici vor einem Anschlag oder erklimmt bewachte Türme - stets auf der Jagd nach weiteren Verschwörern. Euer Freund Leonardo da Vinci versorgt euch regelmäßig mit neuen Waffen und Assassinen-Gadgets, sodass das Spiel immer wieder motiviert. Wer doch mal von der Story ablassen möchte, kann das bedenkenlos tun, denn die atmosphärische Spielwelt lädt zum Erkunden ein. Nachdem ihr Florenz erforscht habt, lernt ihr das Bergstädtchen San Gimignano sowie die Villa eures Onkels kennen. Und gerade wenn sich Routine einstellt, überrascht das Spiel mit neuen Highlights: Als ihr etwa mit da Vinci auf einer Kutsche gen Venedig donnert, greifen plötzlich Reiter an. Nun müsst ihr das Gefährt kontrolliert kippen lassen, um die aufgesprungenen Angreifer abzuschütteln, jedoch ohne den Wagen umzuwerfen. Das fordert spielerisch zwar kaum, unterhält aber dank der rasanten Inszenierung und einer glaubhaften Fahrphysik. Als ihr endlich Venedig erreicht, wartet gleich die nächste Wendung: Ihr spielt plötzlich wieder Desmond in der nahen Zukunft. Er hat inzwischen die Agilität Ezios verinnerlicht und turnt durch das Versteck seiner Mitstreiter. Und dann passiert etwas, das wir hier besser nicht verraten. Im Interview erklärte uns Patrice Désilets - Creative Director des Titels -, dass das zentrale Motto des Spiels für ihn Überraschung sei. Sobald der Spieler denkt, er weiß, wohin sich die Story entwickelt, will er die Richtung wechseln. Das ist Patrice gelungen!

Gegenwehr: Kontermoves wie dieser erleichtern die Kämpfe enorm. Gegenwehr: Kontermoves wie dieser erleichtern die Kämpfe enorm.

KARNEVAL IN VENEDIG
Zurück in Ezios Körper, erkundet ihr dann endlich Venedig. Die Stadt bietet wunderschöne Fassaden, spektakuläre Kletterpartien, pittoreske Kanäle und ein turbulentes Straßenleben. Ezio verwickelt sich sogar in eine kleine Romanze, als er auf die Diebin Rosa trifft. Die Schönheit bringt ihm neue Klettertechniken bei und ist der Grund dafür, dass Ezio eine Weile für die Gauner kämpft. Doch Verschwörung und Mord holen ihn ein - und wieder überraschen die Entwickler mit neuen Ideen: Ihr gleitet etwa mit einem Fluggerät aus da Vincis Werkstatt über Venedigs Dächer, während ihr mit Brandpfeilen beschossen werdet - cool gemacht! Später beginnt der Karneval in der Stadt und auf den Straßen wird ausgiebig gefeiert. Schade, dass die Karnevals-Aufgaben etwas uninspiriert wirken: Wettrennen und Sammelaufgaben kennen wir bereits. Das große Finale findet dann im Vatikan statt, der jedoch nur ein geradliniger Level ist. Am Ende umspannt Ezios Abenteuer über zehn Jahre. Doch diese Zeitsprünge werden derart unscheinbar eingeblendet, dass es uns vorkam, als dauerte die Handlung nur einige Wochen.

MEHR SPASS NEBENBEI
Nicht nur in den Hauptmissionen, sondern auch bei der Fülle an Nebenquests hebt sich das Spiel massiv vom Vorgänger ab. Die Aufgaben sind zahlreicher und vielfältiger als im ersten Teil und vermeiden es auch, euch zu überrumpeln: Sämtliche Nebenmissionen werden erst nach und nach freigeschaltet. Selbst nach zehn Spielstunden sind nicht alle Aufgaben verfügbar. Obendrein müsst ihr jede Art von Nebenaufträgen zumindest einmal meistern, da sie clever in die Haupthandlung eingewoben sind. Nebenher könnt ihr jederzeit Nebenquests annehmen, etwa einen Botengang oder ein Wettrennen gegen die Zeit. Auch Schlägereien und Attentate sind im Angebot und natürlich kann Ezio wieder auf Türme klettern, um neue Teile der Übersichtskarte freizuschalten. All diese Aktionen sind nicht nur unterhaltsam inszeniert, sie haben auch einen Sinn: Für erfüllte Aufträge erhaltet ihr Geld. Bei Händlern kauft ihr dafür neue Waffen, Rüstungen, Munition oder Heiltränke. Besonders spannend sind die Glyphen, die eine mysteriöse Person - wir sagen nicht wer! - in der Spielwelt versteckt hat. Nur mit Ezios Spezialsicht könnt ihr die 20 Symbole aufspüren. Jeder Fund führt zu einer Reihe kleiner, aber cool gemachter Bilderrätsel, die wiederum kurze Filmschnipsel freischalten. Alle zusammen ergeben ein aufschlussreiches Mini-Filmchen, das euch garantiert verblüffen wird. Und es gibt noch mehr Aufgaben: Ob ihr die Assassinengräber erforscht, wo ihr geniale Kletterpassagen meistert, oder Federn sammelt - alles funktioniert zwar ähnlich wie im ersten Teil, ist aber unterhaltsamer inszeniert und lockt stets mit Belohnungen. Damit bessert Assassin's Creed 2 den größten Kritikpunkt am Vorgänger aus: Die Nebenquests machen nun endlich richtig Spaß!

Vollgas: Die Kutschfahrt ist spielerisch simpel, macht aber mächtig Laune. Vollgas: Die Kutschfahrt ist spielerisch simpel, macht aber mächtig Laune.

TOLLE SPIELWELT
Lebendige Städte und geschäftige NPCs machen die Spielwelt von Assassin's Creed 2 glaubhafter als die des Vorgängers: So reagieren Passanten nun stärker auf Ezios Verhalten, äußern lautstarke Beschwerden oder treten gar die Flucht an, wenn ihr euch mit Gegnern anlegt. Neu ist, dass ihr nun ohne Tastendruck in Personengruppen untertauchen könnt. Außerdem gibt es drei Arten von Helfern, nämlich Diebe, Prostituierte und Söldner, die ihr anheuern könnt, damit sie Wachen ablenken - clever! Das geht auch mit Geld, das ihr zu Boden werft - und zwar so zuverlässig, dass es unglaubwürdig wirkt. Vor allem weil die Gegner sonst recht clever sind: Sie verfolgen euch selbst über Dächer und suchen auch in Verstecken nach euch. Cooles Detail: Flüchtet ihr kletternd eine Fassade hinauf, werfen sie mit Steinen nach euch. Der Tag-Nacht-Wechsel wirkt inkonsequent: Mal ist er dynamisch und mal ist er in Missionen festgelegt, um eine bestimmte Stimmung zu erzeugen. Daher kann es vorkommen, dass ihr eine Aufgabe bei Tage annehmt, dann aber bei Nacht unterwegs seid.

SCHWINGT DIE KLINGE
Nur auf den ersten Blick scheinen die Kämpfe identisch mit denen des ersten Assassin's Creed, denn schnell zeigen sich einige Verbesserungen: Ezio kann verschiedene Waffentypen und Hilfsmittel mit sich führen und sie per Kreismenü auch mitten im Gefecht wechseln. Neben bekanntem Gerät wie Wurfmessern oder Schwertern sind nun auch Dolche und Hämmer im Angebot, alle in mehreren Ausführungen mit jeweils verschiedenen Vor- und Nachteilen. Eine weitere Änderung: Konter gelingen nun wesentlich schwieriger als zuvor, sodass die Kämpfe - obwohl immer noch zu leicht - an Anspruch gewinnen. Ezio kann jederzeit Heiltränke benutzen, was den Gegnern viel von ihrem Schrecken nimmt. Zudem weicht ihr nun per Tastendruck aus oder reißt euren Widersachern die Waffe aus der Hand. Das macht die Kämpfe abwechslungsreicher. Ansonsten bleibt vieles beim Alten: Ezio nimmt es grandios animiert mit mehreren Gegnern gleichzeitig auf; das gut getimte Wechselspiel aus Angriff und Abblocken ist der Schlüssel zum Sieg. Welche Waffen und Moves ihr auch nutzt: Assassin's Creed 2 ist brutaler als sein wenig zimperlicher Vorgänger: Ezio prügelt, sticht und schlitzt, inklusive deutlicher Blutspritzer. Derben Splatter gibt's aber nicht.

Flattermann: Leonardo da Vincis Fluggerät benutzt ihr leider nur kurz. Flattermann: Leonardo da Vincis Fluggerät benutzt ihr leider nur kurz.

TECHNISCH KOMPETENT
Die ohnehin schon gute Steuerung haben die Entwickler weiter verfeinert: Ezio lässt sich merklich besser kontrollieren als noch Altaïr. So klettert der neue Held wesentlich fl inker an Wänden und Türmen hinauf, auch greift er selbstständiger nach geeigneten Ecken und Kanten. Nur selten hat man das Gefühl, Ezio erkennt manch begehbaren Kletterpfad nicht sofort. Die Technik wurde nur in Details verbessert, der Look ähnelt stark dem des ersten Teils. Die lebendigen Straßenszenen sind jedoch ein deutlicher Fortschritt und die Weitsicht ist einfach traumhaft. Schade, dass nerviges Bildzerreißen und Detail-Pop-up - wie schon im Vorgänger - den guten Eindruck trüben. Immerhin läuft das Spiel nun merklich flüssiger, wenn auch nicht vollkommen ruckelfrei. Doch das ist Jammern auf sehr hohem Niveau. Das Spielgefühl von Assassin's Creed 2 ist einzigartig, was den Titel zu einem der besten PS3-Spiele der Weihnachtszeit 2009 macht. Wir freuen uns sehr über diese schöne Bescherung!

Einkaufsbummel: In den Städten findet ihr viele Händler, die Waffen, Rüstungen, Schatzkarten oder Arznei verkaufen. Einkaufsbummel: In den Städten findet ihr viele Händler, die Waffen, Rüstungen, Schatzkarten oder Arznei verkaufen.

Bereits Ende September berichteten wir darüber, dass Assassin's Creed 2 mehr als 180 Cutscenes in sieben Sprachen beinhaltet. Aktuelle Screenshots zu Assassin's Creed 2 findet ihr ebenfalls auf Videogameszone.de. Wer auf Erfolge- und Trophäen-Jagd gehen will, dem seien sämtliche Trophies und Achievements aus Assassin's Creed 2 ans Sammler-Herz gelegt.

Videogameszone-
Spielspaß-Wertung:
90 %
Leserwertung
(8 Votes):
91 %
Grafik:
Sound:
Multiplayer:
9/10
8/10
-/10
Die Spielwelt ist lebendiger und interaktiver als je zuvor. Ein Riesenspaß!
Gegen Ende lässt das Spiel merklich nach, was aber nicht schlimm ist.
Die Nebenmissionen machen deutlich mehr Spaß und sind abwechslungsreicher.
Für die Story nimmt man sich Zeit. Eine gute Entscheidung, die Ezio Charakter verleiht.
   
Sebastian Stange
Ich kann mich Felix nur anschließen. Ich bin hocherfreut, dass Assassin’s Creed 2 so vieles besser macht als der Vorgänger, und ich habe es trotz Zeitdruck genossen, das Italien der Renaissance zu erkunden. Vor allem aber hat es mir die Story angetan. Diesmal nimmt sich das Spiel Zeit, die Charaktere einzuführen, und tut das mit einem feinen Humor. Klasse! Für mich ist das zweite Assassinen-Abenteuer klar eines der Weihnachtshighlights. Und ich beneide euch so sehr: Ihr könnt euch beim Durchspielen richtig Zeit lassen!
   
   
Felix Schütz
Ich mochte das erste Assassin’s Creed, doch so richtig geliebt habe ich’s nicht – es war mir schlichtweg zu eintönig. Umso mehr freue ich mich über den zweiten Teil! Denn diesmal nutzen die Entwickler ihre großartige Technik, um endlich all die Spielinhalte zu liefern, die man zuvor noch vermisst hatte: abwechslungsreichere Aufgaben, eine dichtere Story, deutlich mehr Umfang, nette Rätsel, motivierende Secrets, eine ausbaufähige Villa, coole Waffen, reichlich Upgrades – insgesamt viel guter Stoff! Dass die letzten Spielstunden dann doch etwas eintönig werden und das Storyfinale eher gewöhnungsbedürftig ausfällt, kann ich daher locker verzeihen. Assassin’s Creed 2 ist nicht nur ein tolles Action-Adventure, sondern auch ein Beweis dafür, dass Ubisoft sich die Kritik der Fans wirklich zu Herzen genommen hat. Für den dritten Teil wünsche ich mir nur noch mehr Freiheiten und Entscheidungen bei den Attentaten sowie ein paar sinnvoll eingebaute Rollenspiel-Elemente.
   
Redakteur
Moderation
18.11.2009 18:22 Uhr
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Dein Kommentar
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
18.11.2009 22:55 Uhr
Am Ende des 1. Teils, konnte man durch diese große Tür gehen, die bisher immer verschlossen war, allerdings war der Raum dahint nicht zu sehen, man hat nr ein weißes Licht gesehen.
Neuer Benutzer
Bewertung: 0
18.11.2009 20:19 Uhr
Zitat: (Original von Crystalchild am 18.11.2009 11:52)
Zitat: (Original von EricEmiliusNigma am 18.11.2009 11:36)
Zitat: (Original von Hamil am 18.11.2009 10:22)
"Am Ende des Spiels gelang Desmond die Flucht. Exakt an diesem Punkt setzt Assassin's Creed 2 ein."

Habt ihr ein anderes AC1 gespielt als ich? Denn bei mir endete das Spiel für Desmond im Gefängnis verbleibend.


Also da hab ich mich aber auch gewundert, als ich das gelesen hab.
Hab sofort danach gesucht, aber nix gefunden.

Gibt es wirklich ein anderes Ende? Oder kommt das erst im 2. Teil mit der Flucht?


Das Ende von Assassins Creed war so ne geschichte.. denn nach dem Ende, an dem die Credits folgten, gab es nochmal 5 Minuten ausserhalb der Animus zu erspielen. (soweit ich das in errinerung hatte.. ich glaube auf jeden Fall, das es NACH den Credits noch was gab.)

Ob man es wirklich Flucht nennen kann.. ich glaub, das Spiel endete letztenendes damit, das Desmond die möglichkeit zur Flucht hatte, wie und ob war glaub ich aber nicht mehr gezeigt worden.


Also ich bin mir sehr sicher, dass man nach dem Ende von AC1 noch mal in den Räumen des Labors umhergehen kann. Aber ausser noch einmal in den Animus zu steigen und ein paar Emails zu lesen, sind hier keine Interaktionsmöglichkeiten vorhanden. Flucht ist da keine.
Ich bin mir deshalb auch so sicher, da ich in einem Test bereits gelesen habe
, dass der 2. Teil wieder im Labor der Templer beginnt, Lucy aber fort ist. Die erste Sequenz findet dann im "alten" Animus statt. Danach soll dann erst mit Hilfe von Lucy die Flucht aus den Gebäuden Abstergos stattfinden.
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
18.11.2009 18:18 Uhr
ich krieg meine black edition morgen für 99 euro 
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
18.11.2009 12:41 Uhr
jaaaaaa.-. ich hab sie .. meine black edition .. wohooo... oh toll.. dann mal ran an den speck.. geil geil geil!!
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
18.11.2009 11:52 Uhr
Zitat: (Original von EricEmiliusNigma am 18.11.2009 11:36)
Zitat: (Original von Hamil am 18.11.2009 10:22)
"Am Ende des Spiels gelang Desmond die Flucht. Exakt an diesem Punkt setzt Assassin's Creed 2 ein."

Habt ihr ein anderes AC1 gespielt als ich? Denn bei mir endete das Spiel für Desmond im Gefängnis verbleibend.


Also da hab ich mich aber auch gewundert, als ich das gelesen hab.
Hab sofort danach gesucht, aber nix gefunden.

Gibt es wirklich ein anderes Ende? Oder kommt das erst im 2. Teil mit der Flucht?


Das Ende von Assassins Creed war so ne geschichte.. denn nach dem Ende, an dem die Credits folgten, gab es nochmal 5 Minuten ausserhalb der Animus zu erspielen. (soweit ich das in errinerung hatte.. ich glaube auf jeden Fall, das es NACH den Credits noch was gab.)

Ob man es wirklich Flucht nennen kann.. ich glaub, das Spiel endete letztenendes damit, das Desmond die möglichkeit zur Flucht hatte, wie und ob war glaub ich aber nicht mehr gezeigt worden.

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