PLAYSTATION - XBOX - NINTENDO & MORE

Alone in the Dark (Wii)

Release:
19.06.2008
Genre:
Action
Publisher:
Atari

Alone in the Dark im Test

19.06.2008 14:39 Uhr
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Manche Szenen wie hier zu Beginn des Spiels sind super inszeniert! (Alone in the Dark, Wii) Manche Szenen wie hier zu Beginn des Spiels sind super inszeniert! (Alone in the Dark, Wii) Endlich ist das Ende der Welt gekommen und wir dürfen um unser Leben fürchten - natürlich nur virtuell. Denn was wäre ein Actionspiel, in dem überhaupt nichts schiefgeht. Genau, es wäre ziemlich öde. Gut also, dass in Alone in the Dark so ziemlich alles schiefgeht, was ihr euch vorstellen könnt. In der Rolle von Edward Carnby erwacht ihr zu Beginn der Story in der Gefangen-schaft eines seltsamen Kults. Euer Gedächtnis ist schwer angeschlagen und außer kryptischen Hinweisen könnt ihr auf die Schnelle nichts herausfinden. Zu allem Überfluss sollt ihr auch noch von euren grimmigen Bewachern um die Ecke gebracht werden. Was für ein Glück, dass der Weltuntergang dazwischenkommt. Allerdings müsst ihr euch nun mit lebendigen Rissen, seltsamen Zombies und leider einigen kleinen Designmacken herumschlagen. Willkommen bei Alone in the Dark für Wii!

ABWECHSLUNG HOCH ZEHN
Das Spiel an sich ist ein klassisches Action-Adventure: Ihr lenkt eure Spielfigur per Nunchuk-Stick durch die 3D-Areale, bekämpft diverse Gegner, sammelt Items und löst Rätsel. Dabei kommt ihr nach und nach dem Geheimnis hinter all den seltsamen Ereignissen auf die Spur. Was Alone in the Dark von Genrekollegen unterscheidet, ist die enorme spielerische Abwechslung. Der Wii-Controller ist komplett mit verschiedenen Befehlen belegt - es gibt sogar eine Taste zum Schließen der Augen eures Protagonisten. Außerdem benutzt ihr diverse Gesten, etwa zum Schlagen, zum Wechseln der Waffen oder zum Öffnen des Inventars. Obendrein könnt ihr per Druck auf die C-Taste in den meisten Spielabschnitten in die Ego-Perspektive wechseln und das Game wie einen Shooter steuern. Damit bietet Ataris Action-Adventure von Beginn an mehr Features als mancher Konkurrent und all diese Steuerungsoptionen funktionieren prinzipiell sehr solide. Klar, der Ego-Modus kommt nicht ansatzweise an die Präzision der Metroid Prime 3-Steuerung heran, aber er erlaubt das bequeme Umsehen und Schießen per Pointer. Einzig manche Gesten werden nicht immer erkannt und zuweilen lassen sich Items nur durch punktgenaues Zielen mit dem Cursor wirklich aufnehmen, was manchmal ganz schön frustriert.

NICHT ALLE SPIELIDEEN ZÜNDEN
Doch der Reigen an Abwechslung fängt mit der Steuerung erst an, denn immer wieder bewältigt ihr auch neue Aufgaben. Ihr schließt Autos kurz, erlebt Fahrpassagen, ballert euch durch Rail-Shooter-Sequenzen, klettert Hausfassaden entlang, besiegt Zwischengegner, löst simple Rätsel oder versteckt euch vor einem Schwarm fliegender Monster. Jeder der 37 Spielabschnitte spielt sich ein bisschen anders, wobei es wirklich geniale Passagen gibt. Beeindruckend ist beispielsweise der Anfang, als ein Hochhaus um euch he-rum zusammenbricht. Clever ist auch die Szene, in der ihr mit Absicht eine Hütte in Brand setzt, in der ihr gefangen seid. Erst in letzter Sekunde könnt ihr durch eine zerstörte Wand fliehen. Zwischendrin gibt es aber auch einige eher lahme Abschnitte, etwa das öde Ballern in der Kanalisation oder die Fahrsequenzen. Leider sind Gegner-KI und Fahrphysik nur in Ansätzen vorhanden. Diese Patzer sind ärgerlich, da sie dem Spiel zum Teil die Gruselstimmung rauben: Wenn ihr hektisch am Lenkrad rudern müsst oder strohdoofen Zombies gegenübersteht, fällt es schwer, Angst zu haben.

Redakteur
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19.06.2008 14:39 Uhr
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21.07.2008 20:56 Uhr
ich hab mir die limetid edition geholt und war begeistert !!!
das eizige was mich gestört hat war das die zombies nur dumm rummsteht da hat sebastian stange recht gehabt mit :die reinste deppen parade lol
Neuer Benutzer
Bewertung: 0
01.07.2008 19:11 Uhr
Ich kann nur alle warnen, diesen Titel für die Wii zu kaufen!!!!!

Die Steuerung ist oftmals sowas von ungenau und verwirrend, dass man am Ende mehr damit beschäftigt ist so simple Dinge, wie das "Inventar-Öffnen" zu meistern, anstatt die überaus dämlichen Monster zu killen. Die stehen nämlich meistens nur so rum und greifen einen nicht mal an... das Öffnen des Inventars hingegen hat mich dagegen Nerven und zeit ohne Ende gekostet 
...auch das Auto fahren macht wegen der ungenauen Steuerung keinen Spaß. Außerdem sollte man noch erwähnen, dass man viele Zwischensequenzen nicht abbrechen kann und somit bei jedem Neuversuch nochmals anschauen muss, was noch zusätzlich nervt.
Einzig die vielen abwechslungsreichen Szenen fielen mir positiv auf.
Bei mir würde das Game gerade mal 40% Spielspaß bekommen.

Bevor ihr das Spiel kauft:
ÜBERLEGT EUCH GUT; WAS IHR MIT EURER KOHLE MACHT!
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
24.06.2008 02:44 Uhr
die wii version ist echt schlecht aber die 360 version ist um einiges besser da es vielmehr rätzel gibt die echt spassig sind
Neuer Benutzer
Bewertung: 0
22.06.2008 19:48 Uhr
Und schon wieder hat ein Publisher ein Spiel verkackt!!!!
Es kann doch wohl nich sein das man ein spiel mit solch potenzial Verpeilt!
Ob wir überhaupt nochmal in den genuss eines "Richtigen" und GUTEN Spieles für die WII bekommen? Ich bin gespannt!!!!
Benutzer
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21.06.2008 21:23 Uhr
Tja, Alone in the Dark ist längst nur noch ein Schatten Seiner selbst.