Alan Wake: Wie man aus den Fehlern des Spieles gelernt hat
Laut Matias Myllyrinne von Remedy gehört es zur Entwicklung von Spielen dazu, dass man Fehler macht. Wichtig sei nur, dass man daraus auch für zukünftige Produktionen lerne und sich verbessere. (3)
Mit einem neuen Alan Wake geht das finnische Studio Remedy einen weiteren Schritt nach vorne und entwickelt sich und auch das Spiel selbst weiter. In diese Richtung gehen zumindest die Aussagen von Matias Myllyrinne vom Entwickler selbst, der den Entwicklungsprozess gegenüber der neuesten Ausgabe von Edge zusammenfasst: "Mein Team hat nun viel darüber gelernt, wie man von Punkt A schneller zu Punkt D gelangt, ohne zwangsläufig auch durch Punkt B oder C gehen zu müssen." Bei Alan Wake habe man Fehler gemacht, die sich wohl aber auch bei einem Nachfolger nicht gänzlich vermeiden lassen werden.
"Wir werden weiterhin Fehler machen, aber ich schätze, dass wir nicht die gleichen machen werden," erkennt Myllyrinne laut einem Bericht auf CVG und fügt bedacht hinzu: "Wenn man keine Fehler macht, dann geht man auch nicht genügend Risiken ein. Ich finde, dass das vollkommen in Ordnung ist und wir möchten das gerne erhalten. Jeder darf bei dem, was er macht, Fehler machen […]. Gerade das bringt die Leute dazu, es noch einmal besser zu machen und sich selbst zu pushen." Erst vor wenigen Tagen wurde ein neues Spiel von Remedy offiziell angekündigt.
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