After Burner: Black Falcon

Test

Segas klassische Arcade-Ballerei kehrt zurück.

Bei Explosionen wird das Geschehen auf demBildschirm manchmal unübersichtlich und leicht ruckelig. 
BILD: SEGA Bei Explosionen wird das Geschehen auf demBildschirm manchmal unübersichtlich und leicht ruckelig. BILD: SEGA After Burner galt seinerzeit als schwer umsetzbares Spielhallen-Erlebnis, denn der Automat protzte mit einem aufwendigen Düsenjäger-Cockpit. Trotzdem gab es zahlreiche Umsetzungen der Ballerei - und nachdem Sega selbst vor einer Version für Mobiltelefone (After Burner II) nicht Halt gemacht hat, wirkt eine Neuauflage für die PSP gar nicht mehr so abwegig. Technisch modernisiert, bietet Black Falcon echte 3D-Grafik, wo früher zoomende Sprites verwendet wurden.

Der Spielablauf ist ähnlich gradlinig wie damals: Sie müssen ein bestimmtes Ziel zerstören, dieses am besten innerhalb einer gesetzten Frist erreichen und unterwegs möglichst noch ein paar Bonusaufgaben erfüllen. Die Action verlangt dem Spieler dabei einiges an Koordinations- und Reaktionsvermögen ab, denn Raketen ausweichen, gegnerische Flieger vom Himmel holen und Bodenziele pulverisieren muss hier oft gleichzeitig erledigt werden. Der Coop-Modus ist ordentlich, die Versus-Variante dagegen sehr öde. Ein nettes Spiel ohne viel Tiefgang, das vor allem Retro-Fans ansprechen dürfte.

Wertung zu After Burner: Black Falcon (PSP)

Wertung:

74 /10
Fazit

Dezent modernisierte Arcade-Ballerei mit wenig Tiefgang. Nett, aber unspektakulär.

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