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Activision Blizzard

Activision Blizzard: Gewinne, Umsätze, Stellenkürzungen - Der aktuelle Geschäftsbericht

10.02.2011 13:07 Uhr
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Activision hat in seinem aktuellen Geschäftsbericht, der sich auf das vierte Quartal und das gesamte Jahr 2010 bezieht, unter anderem die Verkaufszahlen von Call of Duty: Black Ops veröffentlicht. Auch die Gewinne und Umsätze wurden bekannt gegeben.

Activision Blizzard konnte Gewinn und Umsätze im vergangenen Jahr steigern. Das Map-Pack First Strike für Call of DUty: Black Ops verkauft sich blendend. Activision Blizzard konnte Gewinn und Umsätze im vergangenen Jahr steigern. Das Map-Pack First Strike für Call of DUty: Black Ops verkauft sich blendend.
Publisher Activision Blizzard hat den Geschäftsbericht für das vierte Quartal und das gesamte Jahr 2010 veröffentlicht. Der Videospiele-Hersteller konnte demnach einen Umsatz in Höhe von 4,447 Milliarden US-Dollar generieren. Das Ergebnis übertrifft sogar die Erwartungen von 4,18 Milliarden US-Dollar. Den Gewinn im vergangenen Jahr beziffert Activision auf 418 Millionen US-Dollar. Zum Vergleich: Im Vorjahr lag der Umsatz bei 4,279 Milliarden US-Dollar und der Gewinn bei 113 Millionen US-Dollar. Das Weihnachtsquartal lief in allerdings schlechter als im Vorjahr. Hier konnte Activision Blizzard einen Umsatz von 1,427 Milliarden US-Dollar und einen Umsatz in Höhe von 113 Millionen US-Dollar generieren. Im Vorjahr betrugen diese Werte noch 1,557 Milliarden und 286 Millionen US-Dollar.

Wie in fast jedem Jahr erwiesen sich die Call of Duty-Reihe und World of Warcraft als besonderer Goldesel. Auch das bisher nur für Xbox 360 erhältliche Map-Pack First Strike für Call of Duty: Black Ops erfreut sich - trotz vermeintlich massiver Kritik aus der Community - großer Beliebtheit. Satte 1,4 Millionen Mal habe man die Erweiterung allein in den ersten 24 Stunden an den Mann bringen können. Das bedeutet einen Zuwachs von 25 Prozent im Vergleich mit dem ersten Map-Pack für Call of Duty: Modern Warfare 2. Dementsprechend sind weitere Download-Inhalte in Planung - auch für Playstation 3 und PC. Trotz der positiven Zahlen teilte Activision Blizzard der US-Börsenaufsicht mit, dass man bis Anfang April rund 500 Stellen abbauen werde. 35 bis 50 Millionen US-Dollar seien für Abfindungen und Umstrukturierungen eingeplant. Außerdem wurden True Crime: Hong Kong und die Guitar Hero-Reihe auf Eis gelegt.

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10.02.2011 13:07 Uhr
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