Das vierte Ace Combat erweist sich als echter Überflieger!

Test

Der feindliche Jet hat keine Chance mehr. Der feindliche Jet hat keine Chance mehr. In naher Zukunft ist die Welt nach einem Meteoritenbombardement größtenteils zerstört. Der Staat Erursia nutzt die Gunst der Stunde und zwingt einen Großteil der verbliebenen Länder unter seine Herrschaft. Die Gemeinschaft der verbliebenen Nationen kann das natürlich nicht hinnehmen und rüstet zum Gegenschlag. Sie fliegen als Pilot für diese Union, sind dabei mit einem waffenstarrenden Jet unterwegs und nehmen alles zum Anlass für ein Feuerwerk, was in Ihre Reichweite gerät. Der Flieger steuert sich dabei perfekt. Darüber hinaus gleicht keine Mission der anderen. Der oft identische Kernauftrag - soundsoviele Punkte durch Abschüsse in einer bestimmten Zeit zu erreichen - existiert nur, um den Spieler vom fliegerischen Müßiggang abzuhalten. Dahinter verbergen sich Einsätze, wie das Versenken einer Flotte im Hafen, dem Abschuss einer Armada von Radarstör-Zeppelinen (logischerweise ohne Raketeneinsatz) oder der Eskorte von Zivilmaschinen. Da Sie als Pilot für Ihren Flieger selbst verantwortlich sind, könne Sie ihrer Maschine nicht bloß ein paar neue Waffen spendieren, sondern sich auch gleich einen neuen Jet zulegen. Nebenbei sollten Sie die Lautstärke ganz nach oben fahren, denn neben dem Funkverkehr schaffen die dynamischen Musikstücke eine großartige Atmosphäre. Allerdings besitzt auch Ace Combat 04 nicht zu leugnende Schwächen. Die Grafikqualität ist teilweise gering und nach sieben Stunden ist die Kampagne gewonnen und alles vorbei - da nützen auch Zweispieler- und Schnelleinsatzmodus nichts.

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Wertung zu Ace Combat: Distant Thunder (PS2)

Wertung:

85 /10

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