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    ARK: Survival Evolved - Konflikt mit Trendy durch Millionenzahlung beigelegt

    Verschwindet ARK in wenigen Wochen aus dem Handel? Quelle: Studio Wildcard

    Ark: Survival Evolved darf unter Umständen in Kürze nicht mehr verkauft werden. Grund ist eine Klage, die Trendy Entertainment gegen Studio Wildcard eingereicht hat. Die Dungeon-Defenders-Macher behaupten unter anderem, dass ihr ehemaliger Angestellter Jeremy Stieglitz bereits vor seinem Wechsel zu Wildcard an Ark: Survival Evolved gearbeitet hätte. Verhandelt wird ab Ende April in Florida.

    Update vom 18. April: Wie die Kollegen von Kotaku berichten, wurde der Konflikt zwischen Trendy Entertainment und Studio Wildcard außergerichtlich beigelegt. Infolge eines Mediationsverfahrens stimmten die Ark-Macher demnach einer Zahlung von 40 Millionen Dollar zu. Juristisch ist dies nicht als Schuldeingeständnis zu werten. Angeblich forderte Trendy ursprünglich das 15-fache der Summe, also satte 600 Millionen Dollar. Als Quelle wird Susan Stieglitz angegeben, die Mitgründerin und Chefin von Studio Wildcard. Die Gefahr, dass Ark: Survival Evolved damit verschoben oder gar eingestellt werden könnte, dürfte damit gebannt sein.

    Quelle: Kotaku

    Originalmeldung vom 24. März: Studio Wildcard steht Ungemach ins Haus: Der Entwickler des enorm erfolgreichen Ark: Survival Evolved wurde, wie erst jetzt bekannt wird, bereits Ende 2015 von Trendy Entertainment (Dungeon Defenders) verklagt. Grund ist eine Personalie. Die ehemalige Führungskraft Jeremy Stieglitz war im vergangenen Jahr von Trendy zu Wildcard gewechselt. Ihm wird vorgeworfen, schon vor seinem Abschied im Geheimen an Ark: Survival Evolved gearbeitet zu haben und außerdem wichtige Angestellte ebenfalls zum Wechsel überredet zu haben. Beides sei ihm vertraglich strengstens untersagt gewesen.

    Stieglitz' Verhalten habe geradezu "verheerende Folgen" für den weiteren Geschäftsbetrieb bei Trendy gehabt, heißt es in der Klageschrift. Wildcard bezeichnet die Anschuldigungen als "haltlos, unwesentlich, unverschämt" und schlicht "skandalös". Außerdem habe Stieglitz auch gar keine wesentliche Rolle bei der Entwicklung von Ark: Survival Evolved gespielt. Wenigstens merkwürdig in diesem Zusammenhang erscheint allerdings die Tatsache, dass Stieglitz' Frau Susan als Mitgründerin von Studio Wildcard geführt wird.

    Der Fall Trendy vs Wildcard geht am 27. April in Florida vor Gericht. Sollte Trendy Recht bekommen, könnte das zur Folge haben, dass Ark: Survival Evolved zumindest vorübergehend aus dem Handel genommen werden muss. Auch der ursprünglich geplante, finale Release im Juni könnte in Gefahr sein. Bislang ist Ark: Survival Evolved nämlich noch nicht einmal fertiggestellt. Für PC und Xbox One ist lediglich eine Early-Access-Version erhältlich.

    Nur am Rande erwähnt sei, dass Stieglitz nicht den allerbesten Ruf in der Branche genießt: Vor einigen Jahren, damals noch bei Trendy, wurde ihm vorgeworfen, für ein geradezu "toxisches" Arbeitsklima gesorgt zu haben. Unter anderem soll er seinen Angestellten keinen freien Tag gegönnt haben und Frauen und Männer unterschiedlich bezahlt haben. Als Folge verlor Stieglitz seine Position als Leiter des für Dungeon Defenders 2 verantwortlichen Teams.

    via: Kotaku

    05:15
    Hintergrundvideo: So arbeitet der Entwickler von ARK: Survival Evolved
  • ARK: Survival Evolved
    ARK: Survival Evolved
    Release
    2016

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ARK: Survival Evolved
ARK: Survival Evolved - Konflikt mit Trendy durch Millionenzahlung beigelegt
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http://www.videogameszone.de/ARK-Survival-Evolved-Spiel-55571/News/Rechtsstreit-Steam-Hit-1190326/
18.04.2016
http://www.videogameszone.de/screenshots/medium/2015/09/ss_4047e623e63ac026fb82c2e03df60968079549fd.1920x1080-pc-games_b2teaser_169.jpg
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